Inbound Marketing Breakfast: Der Rückblick Teil 1

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50 Weißwürste, alkoholfreies Weizen und jede Menge Süßes.

Beim Inbound Marketing Breakfast 2015 in den HOPPE7-Räumlichkeiten am Rande der Regensburger Altstadt gab es lediglich aus kulinarischer Sicht deftige Kost.

Inhaltlich ging es um leichter Verdauliches, denn das ist Inbound Marketing durchaus – vor allem, wenn man es als Ergänzung zur klassischen Kaltakquise sieht, die Jahrzehnte lang das Denken in Marketing- und Vertriebsabteilungen beherrscht hat.

Keine schnelllebige Randerscheinung

Leicht verdaulich. Das ist Inbound Marketing tatsächlich. Wer einmal verstanden hat wie diese Methode funktioniert, fragt sich meist ungläubig: “So einfach ist das? Und das klappt?”.

Und wie das klappt: “Es funktioniert wie geschnitten Brot”, so der HOPPE7-Geschäftsführer und Gastgeber der Veranstaltung Peter Fürmetz.

“Es gibt im Bereich Verkauf eine dramatische Veränderung“, führte er aus. „Die Veränderung heißt Internet, beziehungsweise Google.“ Das Verhältnis zwischen Käufer und Verkäufer finde damit auf einer ganz anderen Basis statt als früher. „Inbound Marketing stellt sich auf genau diese Veränderungen ein.“

Die Tatsache, dass Inbound Marketing keine schnelllebige Randerscheinung innerhalb der Marketing-Welt ist, hat in Fachkreisen längst die Runde gemacht. Das allgemeine Interesse an dieser speziellen Form der Kundengewinnung und -bindung wächst beständig.

Konsequent umgesetzt haben es bislang aber nur wenige.

Wie der Teufel das Weihwasser

Wenn sich einmal etwas eingespielt hat (und sei es auch etwas, das sich längst nicht mehr richtig trägt), dann neigen wir Menschen oft genug dazu, das dann einfach so zu belassen (“es war halt schon immer so.”).

Im Bereich Marketing funktioniert das langfristig aber nicht.

Das heißt nicht, dass man als Marketer jeden Trend mitmachen muss, um erfolgreich zu sein. Es geht eher darum, sorgfältig zu selektieren.

“Sie alle kennen die verschiedenen Instrumente des Marketing in- und auswendig”, sagte Peter Fürmetz. “Oft ist es so, dass diese aber ganz lose nebenher existieren und praktisch im luftleeren Raum nebeneinander herschweben.”

Inbound Marketing rücke all diese Teile an die richtige Stelle.

“Inbound Marketing ist eine Reise”

IMW15_7-769092-edited“Wir sind als Agentur selbst ständig am Lernen. Und das ist gut so und wird auch so bleiben”, sagt Fürmetz.

Inbound Marketing sei wie eine aufregende Reise. Auf dieser Reise gelte es, die verschiedenen Instrumente des Marketing sinnvoll einzusetzen.

Dass die Methode seine Berechtigung im bunten Marketing-Reigen hat, zeigt sich immer mehr. Das Potenzial, das in Inbound Marketing steckt, entfaltet langsam Sogwirkung.

Das zeigte sich auch bei diesem Event: Knapp 20 Geschäftsführer, Vertriebsleiter und Fach- und Führungskräfte aus dem Marketingbereich fanden sich zum lockeren Miteinander in der Hoppestraße ein.

Der Seminarraum war damit ausgebucht. Bei leckerem Essen und erfrischenden Getränke nutzten alle die Gelegenheit zum regen Erfahrungsaustausch und netzwerken.

Zwei Vorträge

Diskussionsgrundlagen boten dabei die beiden Vorträge von Michael Frohn, CEO und Geschäftsführer der Agentur factory42, sowie Michael Bernau, Senior Content Marketing Consultant der Agentur NetPress.

Sie referierten zu den Themen “Inbound Marketing für den Mittelstand” (Michael Frohn) und "Agiles Marketing" (Michael Bernau).

Veröffentlicht am 12.03.2015 und zuletzt aktualisiert am 06.02.2017

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