Inbound Marketing Roundup

inbound_marketing

Wissen, Meinungen, Kommentare, Hilfestellungen – der Dschungel zum Thema Inbound Marketing ist dicht.

Ein paar ausgewählte Beiträge sollen Ihnen dabei helfen, sich in diesem Urwald nicht zu verlieren.

Das 1x1 des Inbound Marketing

Der Werbeblock unterbricht den Film, E-Mail-Spam verstopft den Posteingang, Print verliert an Auflage – Outbound Marketing hat’s immer schwerer, zu den jeweiligen Zielgruppen durchzudringen.

Wir sind resistenter gegen unerwünschte Werbung geworden, teilweise helfen uns Technologien wie Ad-Blocker dabei.

Die Alternative heißt Inbound Marketing, bei dieser Strategie wird der Kunde als der Akteur auf dem Spielfeld behandelt, der er ja eh schon lange ist. In einem kurzen Interview auf dem Portal „Behind The Brand“  beschreibt Brian Halligan, einer der Gründer von HubSpot einige Grundlagen von Inbound Marketing:

 

 

Inbound Marketing und die Reise des Kunden

Wer sich nach diesem schnellen und kurzen Eindruck tatsächlich auf den Weg macht und Inbound Marketing für sein Unternehmen einsetzen will, der merkt sehr schnell, dass er zuerst einmal den Weg seiner Kunden kennen muss.

Dieser führt durch den Content-Dschungel hin zu einer Kaufentscheidung.

Wir alle haben unser Käuferverhalten drastisch verändert und tun das auch in Zukunft: Wir machen uns zum Beispiel online schlau, bevor wir zuschlagen. Das gilt für fast alle Lebensbereiche, nicht zuletzt auch für B2B-Einkäufer.

...Wenn Sie für jede Phase der Customer Journey nützlichen Content produzieren, erhöhen Sie die Chancen, dass die richtige Person, die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt bekommt. Allerdings ist es wichtig zu wissen, welche Phasen es gibt und wonach Personen in diesen Phasen suchen…"

Diesen Weg des Kunden zur Kaufentscheidung, beschreibt Samuel Bredl von der Wiener Agentur TakeOff PR anschaulich in seinem aktuellen Artikel über die “Buyers Journey”.

Kundenorientierung kennt kaum Grenzen

Wie wichtig es ist, sich wirklich in die Schuhe seiner Kunden zu stellen beschreibt auch Marcus Sheridan in seinem BlogPost „Why None of this Stuff Matters if You Don’t Truly „Know“ Your Customer“.

Er berichtet unter anderem von einem Beispiel von Facebook mit dem Motto „2G Tuesday“.

Den Facebook-Leuten ist bewusst, dass viele Nutzer nach wie vor über eine langsame Internetverbindung verfügen (2G). Sie passen ihren Algorithmus so an, dass auch diese User den Spaß an der Plattform nicht verlieren. Und – sie schalten jeweils am Dienstag für eine Stunde ihre eigene Verbindung so langsam, dass jeder sich dieses „Erlebnis“ auch wirklich vorstellen kann.

So weit geht also dort die Maxime, dass man sich in die Lage des Kunden versetzen muss. Für gute Verkäufer schon immer klar, trotzdem gerade für Inbound Marketing-Anbieter ein Thema, das man sich ganz deutlich auf die Fahne schreiben muss.


Anfänger-Fehler beim Inbound Marketing

Der Weg zu einem funktionierenden Inbound Marketing-Auftritt ist mit einigen Fallstricken versehen, die gerade beim Einstieg nicht immer leicht zu erkennen sind.

Die wichtigsten und häufigsten Fehler werden von Inken Kuhlmann in einem lesenswerten Artikel auf dem deutschen HubSpot-Blog zusammengefasst: „Der Anfänger-Guide für Inbound-Marketer: 7 häufige Fehler, die Sie leicht vermeiden können“.

Inbound Marketing Whitepaper - Der Turbo für den Verkauf

Veröffentlicht am 16.02.2016 und zuletzt aktualisiert am 22.02.2017

Hat Ihnen der Artikel gefallen?

Dann abonnieren Sie doch unseren Newsletter und Sie erhalten einmal pro Woche alle aktuellen Artikel bequem in Ihr Postfach.

Ihre E-Mail-Adresse: