Inbound Marketing Roundup März 2016

inbound_marketingDie Welt des Inbound Marketing ist in Bewegung, die Fülle an (mehr oder weniger relevanten) Inhalten und Kommentaren ist überwältigend.

Wir haben ein paar interessante aktuelle Stimmen, Meinungen und Ratschläge für Sie zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren…

Prospecting ist tot? Im Gegenteil!

Prospecting nennt man die ersten Schritte bei der Kundenakquise. Bis jetzt schauten diese immer so aus:

  • Potenzielle Kunden finden und zusammenstellen
  • Diese anrufen, und wieder anrufen, und nochmal anrufen - so lange, bis man einen Termin bekommt.
  • Mit ihnen reden, verhandeln, sie überzeugen - immer und immer wieder. Bis sie dann endlich bereit sind für eine Kaufentscheidung.

Dieser althergebrachte Weg funktioniert nicht mehr, zumindest in vielen B2B-Märkten wird die klassische Art der Kundenakquise immer schwieriger.

Eine der vielversprechendsten Konsequenzen aus dieser Entwicklung ist Inbound Marketing. Dabei sieht prospecting dann etwas anders aus. Und: Es klappt oft viel besser!

In seinem Artikel “Prospecting is Dead … Long Live Prospecting” beschreibt Matt Sunshine, warum und wie Inbound Marketing ein echter Ausweg aus diesem Dilemma ist.

Inbound Marketing bedeutet Arbeit. Viel Arbeit…

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Methode heißt Content Marketing. Und dabei gibt es jede Menge Aufgaben, die erledigt werden müssen. Zu viele – wie in den meisten anderen Jobs auch.

Wie man mit dieser Fülle umgeht und wie man die richtigen Prioritäten setzt, darüber schreibt Pamela Wilson bei Copyblogger: “So Many Tactics, So Little Time: How to Prioritize Your Content Marketing To-Do-List

Dass der Arbeitsalltag manchmal grausam sein kann und man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht – wer kennt das nicht? Wie man mit diesem Problem umgeht?

Das kommt ganz darauf an. Auf die wirklich wichtigen Ziele, die man nicht aus den Augen verlieren darf, aber auch auf Dringlichkeiten, die sich immer wieder in den Vordergrund schieben. Und zu allem Überfluss kommt in dieser rasanten Marketingwelt auch noch die Notwendigkeit, ständig weiter zu lernen. Das will und muss neben den aktuellen Aufgaben ja auch noch untergebracht werden, sonst ist man schnell abgehängt.

Mehr als tausend Worte - leicht gemacht

Wer als “Macher” von Content immer wieder an den Bildern hängen bleibt und sich damit abmüht, ordentliche Quellen zu finden und dann auch die Bilder adäquat zu bearbeiten, der findet in einem Beitrag von TakeOff PR aus Wien Hilfe.

14 Grafikprogramme und Webseiten um hochklassige Bilder zu erstellen” heißt der BlogPost von Christine Bertschel. Sie weist zu Recht noch einmal darauf hin, wie wichtig gute Bilder sind, und auch auf den Widerwillen, den einige inzwischen für schnöde Stock Fotos empfinden.

Man findet ein paar gute Seiten, bei denen man tolle Bilder bekommen kann, aber auch viele Tools zur Bearbeitung.

Ganz oben bei diesen steht natürlich Canva, das auch für diejenigen unter uns immense Möglichkeiten bietet, die keine Grafik-Profis sind.

Der Redaktionskalender – Orientierung im Blogging-Dschungel

Wenn wir schon bei der Fülle an Aufgaben sind, die in einem Inbound Marketing-Projekt zu bewältigen sind, gehört natürlich das regelmäßige Bloggen auf die Agenda. Das kann schnell zum Chaos werden, vor allem dann, wenn mehrere Leute daran arbeiten und koordiniert werden müssen.

Dabei hilft auf Dauer nur ein gut gepflegter Redaktionskalender. Gleich drei Versionen davon bietet Inken Kuhlmann in ihrem Blogpost “So erstellen Sie einen Redaktionskalender für Ihren Blog” zum kostenlosen Download an.

Donald Trump – ein Marketing-Guru?

Vom daily business zurück auf die strategische Ebene: Man mag es kaum glauben und auch fürchterlich finden, aber Donald Trump ist mit seiner Kampagne in aller Munde.

Auf www.inbound.org hat sich dazu eine kleine Diskussion entwickelt. “What do you think of Donald Trump’s Marketing Strategy” ist die Frage, zu der sich natürlich unzählige Kommentare ansammeln.

Offensichtlich hat es der Kandidat der Republikaner, den diese selber gern los wären, geschafft, sich eine unglaubliche Aufmerksamkeit zu verschaffen. Beim TV- und Videomarketing haben Clinton und Cruz die Nase deutlich vorn, die beste Website wird Rubio zugeschrieben.

Aber die mit weitem Abstand wirkungsvollste Social Media Kampagne wird tatsächlich von Donald Trump und seinem Team gefahren, hauptsächlich auf Twitter.

Jede Publicity wäre eine gute Publicity, meint einer der Kommentatoren – rein handwerklich mag da ja was dran sein…

Inbound Marketing Whitepaper - Der Turbo für den Verkauf

Veröffentlicht am 15.03.2016 und zuletzt aktualisiert am 08.11.2016

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