Inbound Marketing: Leitfaden in 8 Schritten

7-schritte-inbound-marketingWenn Sie regelmäßig unseren Blog verfolgen, dürften Sie schon einiges über das Thema "Inbound Marketing" wissen.

Zusammengefasst stellt es eine Marketing-Methode dar, die darauf setzt, vom Kunden aus eigenem Interesse heraus online gefunden zu werden und bildet somit das Gegenteil zum klassischen Outbound-Marketing.

Das Ziel der Methode ist die Generierung qualitativ hochwertiger Leads, die dem Verkauf viele Umsatzchancen versprechen. Das Mittel zum Zweck ist relevanter Content rund um das eigene Produkt/ die eigene Dienstleistung, der dem potentiellen Kunden einen wirklich hilfreichen Mehrwert liefert. 

Der heutige Post soll als eine Art Leitfaden durch unseren Blog fungieren und Ihnen im Rahmen von acht essenziellen Inbound-Schritten eine Auswahl unserer Artikel zum Thema liefern.

Verstehen Sie die Schritte bitte nicht als strikt voneinander abgegrenzt. Vielmehr stellen diese einzelne Inbound-Basics dar, die - gemeinsam verwendet - das Potenzial der Inbound-Marketing-Methode optimal ausschöpfen.

1. Buyer Personas

Sie sprachen bislang von "Zielgruppe"? Im Inbound-Marketing wird dafür der Begriff der "Buyer Persona" verwendet. Sie umschreibt eine semi-fiktionale Käuferpersönlichkeit, die sehr detailliert anhand von Vorlieben, Pain Points und sonstigen interessanten Fakten umschrieben wird.

2. Buyers Journey

Mit Hilfe der "Buyer Persona" haben Sie nun eine Schablone Ihres potentiellen Kunden vor sich liegen. Um nun wirklich relevanten Content kreieren zu können, müssen sie noch wissen, wo sich Ihre Käuferpersönlichkeit im Moment entlang des Kaufprozesse befindet - Awareness, Consideration oder etwa doch schon Decision-Stage?

3. Content

Durch die Schritte 1 und 2 haben sie sich nun Ihren Kontext generiert: Auf der Basis von Buyer Persona plus Buyers Journey können Sie sich jetzt dem Erstellen von Content widmen.

4. Bloggen

Im Mittelpunkt des Inbound-Marketings steht in Sachen Content der "Unternehmensblog". Er bietet eine Plattform, auf der Sie Ihren Buyer Personas der richtige Content zur richtigen Zeit anbieten können.

5. SEO

Der beste Blog-Artikel bringt Ihnen gar nichts, wenn er nicht von Ihrer Buyer Persona in den grenzenlosen Weiten des World Wide Web gefunden wird. Daher unumgänglich: Die Suchmaschinen-Crawler auf sich aufmerksam machen!

6. Social Media

Social Media dient nicht nur als ein weiterer Distributions-Kanal für Ihren Content. Soziale Netzwerke in Online-Umgebungen sind u.a. sehr nützlich hinsichtlich der Generierung von Buyer Personas, der Vertiefung von Kundenkontakten oder dem Aufbau eines Expertenstatus.

7. E-Mail-Marketing

Eine weitere Distributionsform, die von Marketern oftmals unterschätzt und als "altmodisch" abgetan wird: Die E-Mail. Eine gut geplante(r), personalisierte(r) E-Mail(-Workflow) kann jedoch nicht nur aus Leads Kunden machen, sondern auch dabei behilflich sein, sich bei existierenden Kunden immer wieder in Erinnerung zu rufen.

8. Analyse

Keine Marketingmaßnahme macht Sinn, wenn sich nicht nach Ihrer Durchführung hinsichtlich Erfolgsquote und Verbesserungsmöglichkeiten analysiert wird. Dabei sollten Sie die aktuellen Benchmarks der Branche berücksichtigen.

Wissenshungrig?

Ihnen brennt ein Thema zum Inbound Marketing unter den Nägeln, das Sie in diesem Leitfaden nicht finden konnten? Nutzen Sie gerne die Hoppe7-Suchfunktion und stöbern Sie in unserem Blog.

Wir freuen uns immer über Anregungen und neue Themenideen, die Sie gerne abgehandelt wüssten. Die Kommentarfunktion steht Ihnen dabei zur Verfügung.

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Veröffentlicht am 20.07.2015 und zuletzt aktualisiert am 08.11.2016

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