Social Media News Februar 2016

social_media_news_januar_2016_hoppe7_facebook_snapchat_social_media_marketing_twitterSnapchat arbeitet an Buy Button | Facebook Local Insights | Instagram erlaubt 60-sekündige Werbevideos | Endlich: URL zu Snapchat-Profilen verfügbar

Snapchat arbeitet an Buy Button

Dreht sich momentan bei Snapchat noch alles um Inhalte, könnte E-Commerce bad schon eine zweite Einnahmequelle des Video-Messaging-Dienstes werden.

Laut Joanna Coles, Vorstandsmitglied bei Snapchat, sollen Uder bald auf dem Snapchat-Kanal Sweet, einer Kooperation zwischen dem "Cosmopolitan"-Verlag Hearst Corporation und Snapchat, vorgestellte Produkte auch direkt erwerben können.

"Zu einem gewissen Zeitpunkt wird sich Sweet in einen E-Commerce-Plattform verwandeln", so Coles auf der Re/code’s Code/Media.

Es scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis der Snapchat Buy Button nach dem Vorbild von Instgram, Facebook Twitter und Pinterest eingeführt wird.

Facebook Local Insights

Local Insights – so heißt eine neue Facebook-Funktion, die besonders kleinen Unternehmen dabei helfen soll, ihre Posts und Anzeigen bei Facebook noch besser auf die regionalen Gegebenheiten anzupassen. 

Wer in meiner Region gehört zu meiner Zielgruppe und wie bzw. wann kann ich ihn am besten bei Facebook erreichen? Wann sind in meiner Umgebung die meisten Passanten unterwegs und wann gibt es die meisten Facebook-Check-Ins in meinem Unternehmen oder bei der Konkurrenz?

All diese und weitere interessante Einsichten liefert Facebook Local Insights für alle Unternehmen, die bereits einen Facebook Places-Eintrag haben. Wie das genau funktioniert können Sie direkt bei Facebook nachlesen.

Instagram erlaubt 60-sekündige Werbevideos

Pünktlich zum Super Bowl erhöhte Instagram die erlaubte Dauer der Werbevideos in dem Foto-Netzwerk von 30 auf 60 Sekunden. Mit der Maßnahme will Instagram seinen Partnern eine höhere Flexibilität bei der Ausspielung ihres werblichen Contents ermöglichen. Unter den ersten Kunden, die das verlängerte Format nutzten, waren T-Mobile und Warner Bros.

Instagram wird damit auch für die klassische Werbeindustrie immer interessanter.

Endlich: URL zu Snapchat-Profilen verfügbar

Und noch eine Neuigkeit von Snapchat. So innovativ und spannend der Video-Messenger von Anfang an war, so kompliziert und lästig war es auch immer, andere User zu finden. Man musste einen Snapcode erstellen, der dann von anderen abfotografiert und/oder gescannt werden konnte, oder der genaue Account-Name musste angegeben werden – bis jetzt!

Ab sofort kann man nämlich Links zum eigenen Profil verschicken. Einmal draufgeklickt und schon kann geaddet werden. Diese URLs können natürlich auch dauerhaft in Websites, Blogs und Bios anderer Social Media-Profile integriert werden.

Speziell für Unternehmen, die Snapchat für ihr Marketing nutzen, ist das eine wichtige und bedeutende Neuerung.

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Veröffentlicht am 25.02.2016 und zuletzt aktualisiert am 20.10.2016

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