Wege zur Selbstmotivation: Teil 1 – Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein

Dieser Blogpost ist Teil 1 unsererer Serie Wege zur Selbstmotivation

Selbstmotivation SelbstbewusstseinSie kennen das sicherlich auch: Es gibt Tage, an denen wir schon morgens das Gefühl haben, heute läuft alles schief.

Oder Sie haben lange an einem Projekt gefeilt und kurz vor der Abgabe wird es plötzlich gecancelt und Ihre Mühen waren umsonst.

Vor allem im Arbeitsleben kommen wir immer wieder an Punkte, an denen uns der nötige Antrieb fehlt und es uns schwer fällt, uns selbst zu motivieren. Dabei wünschen wir uns doch alle, erfolgreich zu sein. Wir streben danach, etwas zu bewegen und die Welt, wenigstens im Kleinen, zu verändern.

Was wir dazu mitunter benötigen ist also einen Weg, wie wir die Quelle unserer eigenen Motivation selbstbestimmt und dauerhaft anzapfen.

Selbstmotivation – aber wie?

Welche Möglichkeiten haben wir nun, um unsere Selbstmotivation dauerhaft zu steigern und aufrecht zu erhalten?

Matthias Dahms von Project and Change führt in seinem Buch "Motivieren, Delegieren, Kritisieren – Die Erfolgsfaktoren der Führungskraft" die Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins als wichtigen Punkt auf:

„Sich selbst über die eigenen Fähigkeiten und Potenziale bewusst zu sein, ist eine wichtige Voraussetzung, um beherzt seine Aufgaben zu bewältigen.“

Aber wie stärken wir unser Selbstbewusstsein? Als ersten Schritt empfiehlt Dahms, sich seiner eigenen Stärken bewusst werden.

Der eigenen Stärken bewusst werden

Nach unseren Fehlern und Schwächen gefragt, wissen wir meist schnell zu antworten. Aber sollen wir die eigenen Stärken und Fähigkeiten nennen, fällt uns das meist viel schwerer. Nicht nur aus anerzogener Bescheidenheit und Demut, auch unser Unterbewusstsein stellt uns meist nur negative Impulse zur Verfügung.

Sie können die Weichen in Ihrem Gehirn aber umstellen und somit auch vorteilhaft auf Ihre Motivation einwirken, indem Sie es mit positiven Gedanken füttern.

  • Was zeichnet Sie besonders aus?
  • Welche hervorstechenden Eigenschaften besitzen Sie?
  • Worauf können Sie stolz sein?
  • Was können Sie besser als alle Anderen?
  • Welche positiven Fähigkeiten an Ihnen heben andere häufig hervor?

Wenn es Ihnen gelingt, sich Ihrer eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusst zu werden, beeinflussen Sie Ihr Unterbewusstsein und werden automatisch mutiger. Ihr Unterbewusstsein wird so zu einem Partner, mit dessen Unterstützung Sie sich an Aufgaben heranwagen, die Sie bisher aus Vorsich zaudern ließen.

Selbstmotivation durch positives Denken und Handeln

Haben Sie das geschafft, folgt nach Matthias Dahms der zweite Schritt als logische Konsequenz:

Demnach empfiehlt es sich, nicht nur positiv zu denken sondern auch positiv zu kommunizieren und zu handeln, um so der Zuversicht immer mehr Raum zu geben.

Dahms formuliert es so:

„Pflegen Sie eine positive Sprache und Sie werden sich selbst für Ihre Ziele gewinnen. Wer in der Lage ist, sich selbst zu überzeugen, dem wird es auch gelingen, andere von seinen Ideen zu begeistern.“

Stolz auf eigene Erfolge

Sie müssen Ihr Licht nicht immer unter den Scheffel stellen. Sprechen Sie begeistert und positiv (nicht arrogant) über Ihr Tun und Ihre Erfolge. Sie dürfen ruhig stolz auf das sein, was Sie bereits erreicht haben. Sowohl vor sich selbst als auch vor Anderen können und dürfen Sie selbstbewusst Ihre Arbeit präsentieren und damit auch zu neuen Leistungen anspornen.

Und wenn Sie wieder zaudernd vor einer neuen, schier nicht zu bewältigenden Aufgabe stehen, denken Sie daran:

Sie haben in der Vergangenheit schon viel geleistet und viele Erfahrungen gesammelt, die Sie heute noch stärker machen und dazu befähigen, noch größere Hürden zu meistern!

Im nächsten Teil der Serie zeigen wir Ihnen, wie man sich die richtigen Ziele setzt.

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Veröffentlicht am 25.06.2014 und zuletzt aktualisiert am 07.02.2017

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