Workflows, Sequences & Co. – so arbeiten wir mit HubSpot

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie: "HOPPE7, HubSpot und Highlights unserer täglichen Arbeit". Diese soll Ihnen persönliche Einblicke in unsere Arbeit bei HOPPE7 geben und Ihnen zeigen, wie wir HubSpot einsetzen.

So arbeiten wir bei HOPPE7 mit HubSpotHOPPE7 ist HubSpot Gold Partner – und setzt die Inbound-Software für CRM, Sales und Marketing natürlich auch selbst ein. Aber was sagen unsere eigenen Anwender dazu? Wie zufrieden sind sie mit HubSpot, wie profitiert ihre eigene Arbeit davon und was sind ihre Lieblings-Tools? Wir haben uns umgehört…

Wenn Sie sich für Inbound Marketing und die Arbeit mit HubSpot interessieren – oder sogar schon einmal mit unserem Sales Team in Kontakt waren – dann haben Sie selbst bereits an der "Costumer Journey" teilgenommen, die HubSpot so effektiv unterstützen kann: Selbstverständlich verwendet auch HOPPE7 die Marketing- und Sales-Tools von HubSpot. Und was ist informativer und überzeugender für Interessenten als ein Einblick in die tägliche Arbeit mit HubSpot? Haben wir uns auch gedacht – und beschlossen, uns gegenseitig in Team Interviews zu befragen. Das Ergebnis gibt es in unserem Blog als lose Folge von Beiträgen, die sich HubSpot widmen. Deren Motto: "HOPPE7, HubSpot und Highlights unserer täglichen Arbeit". Unsere Reihe startet mit Julia Schmid, Inbound Marketing Consultant und begeisterte Termin-Jongleurin. Wir wünschen gute, informative Unterhaltung!

Julia, mit einem Wort: Was ist für dich der wichtigste Aspekt der Arbeit mit HubSpot?

Inbound Marketing Consultant Julia Schmid von HOPPE7"Qualifizierung! Das ist überhaupt der Begriff, um den es sich nicht nur bei HubSpot selbst, sondern beim Inbound Marketing insgesamt dreht: Interessenten werden soweit für das Produkt oder die Dienstleistung begeistert und darüber informiert, dass sie zu qualifizierten Leads werden. Kommt es dann zu einem persönlichen Kontakt, muss unser Sales Team oft gar nicht mehr so viel über das Produkt HubSpot erzählen: Die Leads kennen sich meist gut aus und legen gleich mit Detailfragen los. Das ist natürlich ein idealer Einstieg in ein Verkaufsgespräch.

Diese Lead Qualifizierung ist übrigens auch das Ergebnis eines Prozesses: HOPPE7 gehörte zu den ersten reinen Inbound Agenturen in Deutschland und hat von Anfang an HubSpot eingesetzt. Unsere Kompetenz und netzweite Relevanz, zusammen mit den Automatisierungstools von HubSpot, bringen mir zunehmend interessantere, weil umfassend informierte, Leads ins CRM."

Stopp – das wollen wir genauer wissen: Automatisierung? Was heißt das, und erledigt das auch HubSpot?

"Ja, Automatisierung gehört zu den elementaren Funktionen von HubSpot. Sie ermöglicht es uns zum Beispiel, dass frische Interessenten eine ganze Sequenz an automatisch ablaufenden E-Mails erhalten, die sie über Funktionen von HubSpot etc. informieren. Eine andere Möglichkeit ist die Programmierung von Workflows, die noch automatisch auf jeweilige Handlungen der Leads hin starten.

So können wir zum Beispiel eine vorbestimmte Mail versenden lassen, sobald ein Interessent ein Formular ausgefüllt hat oder können eine Mail mit einem Datum bzw. einem Ereignis – etwa dem Ablauf der Testversion – verknüpfen. Sequences und Workflows sind zwei eigene Menüpunkte in HubSpot, die ich oft und gerne nutze. Sie sorgen dafür, dass der Kontakt zu Interessenten nicht abreißt – und sie verhindern zuverlässig, dass die Anfrage eines Kontakts in der Tagesgeschäfts-Hektik untergeht.

Weil das alles automatisch läuft, können wir im Verkauf uns um das kümmern, was wir am liebsten machen: den persönlichen Kontakt mit Leads und Kunden pflegen."

Nun gibt es die Workflow-Funktion bei HubSpot exklusiv für Professional- und Enterprise-Accounts. Lässt sich denn auch "nur" mit Sequenzen gut arbeiten?

"Im Verkauf unbedingt! Ich persönlich bevorzuge sogar die in HubSpot Sales Starter und Pro enthaltenen Sequenzen für die persönliche und trotzdem automatisierte Kontaktaufnahme. Sie lassen sich fix individualisieren und manuell starten und stoppen. Damit sind sie – für mich – spezifischer auf die jeweilige Customer Journey abzustimmen. Das macht die Sequence von HubSpot zu einem flexiblen Instrument vor allem für bereits bestehende Kontakte, zu denen schon über diverse Touchpoints eine Beziehung aufgebaut wurde."

Und sonst? Noch eine Lieblings-Funktion in HubSpot?

"Eigentlich zwei: Zum einen liebe ich Snippets. Das sind kleine Textbausteine, die sich frei formulieren und einfach in E-Mails einfügen lassen. Wenn man Elemente wie Begrüßung, Angebotstexte oder Beschreibungen abgespeichert hat und per Klick einfach einsetzt, kann man sich besser auf die individuellen und relevanten Inhalte der Korrespondenz konzentrieren. Mit Hilfe von Platzhaltern, die beispielsweise den Nachnamen automatisch einfügen, spart man sich zudem peinliche Tippfehler.

Und zum anderen ist da dieses geniale Chat-Fenster auf unserer Homepage: Bei HOPPE7 verbirgt sich dahinter kein Bot, sondern man kommt immer mit einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des Sales Teams in Kontakt. Und mit dem Chat-Tool lassen sich auf höchst einfache Weise Termine vereinbaren: HubSpot leitet über einen im Chat-Fenster hinterlegten Link auf ein Widget. Dieses ist mit meinem Kalender verbunden und zeigt, wann ich Zeit habe. So kann sich der Interessent selbst einen Zeitpunkt aussuchen, der ihm passt. Eine geniale Sache, die ohne lange Abstimmungen zum gewünschten Termin führt."

Funktionen, Tools und Fertigkeiten – HubSpot ist voll von Features. Ist das für die Kunden zu viel des Guten?

Zitat aus dem Text: An solchen Beispielen sieht man: Verkaufen mit HubSpot ist einfach, schnell und macht einfach Spaß."Nun, als HubSpot Gold-Partner vertreiben und installieren wir diese Marketing- und Sales-Lösung nicht nur, sondern begleiten unsere Kunden auch bei der Integration in ihre tägliche Arbeit und schulen sie umfänglich. Auf diese Weise wird der tägliche Einsatz von HubSpot zur spielerisch einfachen Selbstverständlichkeit. Dennoch gibt es manchmal Situationen, in denen Anwender nicht mehr weiterkommen. Vor kurzem hatte ich einen solchen Fall: Ein Kunde ließ sich von unserer Begeisterung für Workflows anstecken, bekam seinen individuellen Workflow aber nicht wie gewünscht zum Laufen. Hier bewährt sich die Tatsache, dass HubSpot als Software-as-a-Service einfach über den Browser zu erreichen ist: Ich konnte mich direkt in das HubSpot Portal des Kunden einwählen, habe mir seine Workflow-Programmierung angesehen und den Fehler behoben. Damit habe ich dem Kunden den Tag gerettet – und unserem Developer den Urlaub…

An solchen Beispielen sieht man: Verkaufen mit HubSpot ist einfach, schnell und macht Spaß. Und wir bei HOPPE7 haben das Glück, dass HubSpot nicht nur das zu verkaufende Produkt, sondern auch noch unser eigenes Vertriebs-Tool ist!"

Julia, danke für diesen Einblick in deine tägliche Arbeit mit HubSpot. Weiterhin viel Erfolg und viele zufriedene Kunden!

Sie möchten direkt mit Julia Schmid in Kontakt treten, um mehr über HubSpot zu erfahren? Schreiben Sie ihr oder einem anderen Team Mitglied von HOPPE7. Oder vereinbaren Sie direkt einen Termin für eine HubSpot Live-Demo

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Veröffentlicht am 21.08.2018 und zuletzt aktualisiert am 21.08.2018