Was genau ist eigentlich ein Marketing Qualified Lead? Und wie unterscheidet er sich von einem Sales Qualified Lead? Und wo steht nochmal dieser Alt-Text?

Egal ob Marketingleiter, Assistenz oder Praktikant: Wir alle stoßen im Arbeitsalltag immer wieder über Begriffe, die uns unklar sind, oder über die wir bei unserer Arbeit noch nicht gestolpert sind. Um nicht den Überblick im Marketing-Dschungel zu verlieren haben wir von HOPPE7 ein von A bis Z sortiertes Glossar erstellt. Dieses dient als Ergänzung zu unserer Inbound Marketing Übersichtsseite. 

Das Glossar wird regelmäßig upgedatet und ergänzt: Also ab damit in Ihre Lesezeichen- und Favoriten-ListeDamit haben Sie immer ein digitales Nachschlagewerk parat.

Sie finden einen Begriff nicht? Dann melden Sie sich bei uns. Gerne ergänzen wir ihn im Glossar.

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301-Redirect

Ein sinnvolles Instrument, wenn eine Website bzw. ein Blog neue URLs erhalten soll, aber die bisherigen weiter funktionieren müssen. Beispiel:

Die neue Seite mit sprechender URL blog.muster.de/mehr-seo-wagen.html soll auch unter der bisherigen Adresse muster.de/artikel/123u_57.html erreichbar bleiben.

Die 301-Weiterleitung führt die Browser von menschlichen Website-Besuchern genauso zur neuen Seite wie automatisierte Webcrawler. Dabei erhalten Letztere die Info, in Zukunft nur noch die neue Adresse zu indizieren.

301- und 302-Redirect: Was ist der Unterschied?

302-Redirect

Nicht immer möchte man die Besucher einer Seite permanent auf eine andere Seite umleiten, sondern nur für eine gewisse Zeit.

Ein Beispiel ist, wenn ein Shop überarbeitet wird und die Besucher vorübergehend eine „In Arbeit“-Seite zu sehen bekommen.

Crawler werden bei 302-Redirects angewiesen, solche temporären Seiten nicht zu berücksichtigen.

301- und 302-Redirect: Was ist der Unterschied?

404-Fehler

Eine Seite, die angezeigt wird, wenn ein gesuchter Inhalt nicht darstellbar ist.

Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Blogbeitrag gelöscht oder ohne Redirect mit einer anderen URL versehen wurde. Oder, wenn sich der User beim Eintippen einer konkreten Seite schlicht vertippt hat.

Die Fehlermeldung „Error 404“ kann man entweder sachlich darstellen – oder, was immer mehr Unternehmen tun, als kreatives Marketinginstrument nutzen. Das können witzige Inhalte oder, wie bei HOPPE7, Links auf interessante Inhalte sein.

Hier als Beispiel unsere Error 404 Seite von HOPPE7.

A

A/B-Test

Würde bei diesem Blogeintrag eine andere Überschrift mehr Leser anlocken?
Kann ich die Call-to-Action-fläche wirklich so reißerisch betexten? Und spricht dieses Bild oder eine Alternative mehr Besucher an?

Darüber kann man mutmaßen – oder die Möglichkeiten in einem A/B-Test gegeneinander antreten lassen.


Das bedeutet in einem Beispiel: Es gibt zwei Versionen einer Landingpage, die in gleicher Menge vom Webserver ausgespielt werden. Eine Software vergleicht dann, welche Version zu mehr Interaktion führte.

Absprungrate / Bounce Rate (bei Websites)

Die Absprungrate (auch Bounce Rate) gibt an, wie groß der Anteil an Website-Besuchern ist, die nur für kurze Zeit auf einer Seite verweilen.

Hierzu gibt es zwei Definitionen: Die eine wertet es als Absprung, wenn nur eine einzelne Seite besucht wird.

Die andere wertet jeden Besuch mit einer Dauer von max. 10 Sekunden als Absprung.

Für Betreiber von Inbound Marketing ist die Absprungrate ein wichtiges Indiz für die Attraktivität einer Website.

Was sagen Sitzung, Sitzungsdauer und Absprungrate eigentlich aus?

Affiliate Marketing

Eine Möglichkeit zur Finanzierung von Blogs, Webmagazinen etc.:

Der Seitenbetreiber platziert Werbung für ein Produkt oder eine Dienstleistung und erhält Provisionen für Klicks, Leads oder Käufe. Im Gegensatz zu Werbe-Netzwerken wie Google Ads, die auf dem Surfverhalten basieren, bestimmt der Affiliate-Partner selbst, für welches Unternehmen er wirbt.

Affiliate-Netzwerke bringen Werbetreibende (Händler / Merchants) und Vertriebspartner (Publisher, Affiliiertes) zusammen.

Alt-Tag

Bilder sind mit die ausdrucksstärksten Inhalte einer Website oder eines Blogs – aber die Crawler von Suchmaschinen können deren Inhalt natürlich nicht erfassen.

Der Alt-Tag ist eine Beschreibung des Bildinhalts, welche die Suchmaschine auch verwerten kann. Wenn Sie für jedes Bildelement Ihrer Seite einen sprechenden Dateinamen sowie passende Alt-Tags verwenden, ist das also ganz im Sinne einer stringenten SEO.

Tipps zur SEO-Optimierung eines Blogposts

Ankertext

Das ist ein Ankertext – und das ein Hyperlink ohne Ankertext: https://www.google.de/ Ein Ankertext ist also gewissermaßen die Verpackung für einen Link.

In der SEO sind Ankertexte wegen ihrer Doppelfunktion so bedeutsam: Dem Leser machen sie einen Link schmackhaft, der Suchmaschinen-Crawlern dienen sie dazu, mehr über den Inhalt des Links zu erfahren.

Ankertexte sollten prägnant, interessant und weder zu kurz noch zu lang sein.

Awareness Stage

Ein wichtiges Element im Inbound Marketing ist die "Buyer's Journey", also die Reise eines (zunächst potentiellen) Leads vom ersten Interesse bis hin zum Kauf.

Diese Journey ist in drei Phasen bzw. Stages aufgeteilt, von denen die Awareness Stage die erste darstellt. In dieser Phase hat ein Interessent das Problem erkannt, für das er eine Lösung benötigt. Weil Outbound Marketing selten zum rechten Zeitpunkt kommt, wird der Interessent zunächst in den Suchmaschinen nach Lösungsansätzen suchen – und die Instrumente des Inbound Marketings wie Blogs, Tutorials oder anderen wertvollen Content kennenlernen.

Die Buyer's Journey – was ist das eigentlich?

B

B2B/ B-to-B

B2B ist die saloppe Kurzform von „Business-To-Business“ und sagt aus, dass zwei Unternehmen miteinander zu tun haben. B2B kann für eine Geschäftsbeziehung stehen, aber auch die Art der Kommunikation in Marketing und Werbung charakterisieren:

Auf Business-Ebene werden Vorwissen, gemeinsamer Sprachcode und Erwartungen ganz anders definiert als bei der Kommunikation mit Endverbrauchern. B2B steckt den Rahmen zu eigenen Regeln und Umgangsformen ab.

B2C/ B-to-C

B2C ist die Abkürzung für „Business-To-Customer“ und beschreibt eine Geschäftsbeziehung (oder eine anderweitige Verbindung) zwischen Unternehmen und Verbrauchern.

Klassische Fernsehwerbung ist ein Beispiel für ein B2C-Kommunikationsmodell.

Wie auch bei B2B, gibt es bei Business-To Customer eigene Regeln für Inhalte und Ansprache.

Backend/ Back-End

Das Backend ist in der IT das Gegenstück zum so genannten Frontend – und bezeichnet das eine von zwei korrespondierenden Enden in der IT.

Meist bekommt dabei der User das Backend nicht zu sehen – so auch bei Content Management System (CMS):

Die für den Content Verantwortlichen pflegen diesen über das Backend ein; die Besucher einer Website betrachten die fertigen Seiten an ihrem Frontend, in diesem Fall der Browser.

Backlink/ Inbound-Link

Links gehören zu den wichtigsten Werkzeugen bei SEO und Inbound Marketing– und das gilt insbesondere für Backlinks: Als Backlink oder Inbound Link wird eine Verlinkung bezeichnet, die von einer anderen Website oder einem Blog auf Ihre Webseite verweist.

Ein Backlink wirkt also wie eine Empfehlung, doch einmal Ihre Seite zu besuchen. Dementsprechend wichtig sind Backlinks, wenn es darum geht, wie die Suchmaschinen die Relevanz Ihrer Seite bewerten:

Je mehr Backlinks, umso mehr Einfluss hat sie und umso besser wird sie ranken.

Content-Marketing-Tipps: So werden gute Inhalte zu großartigem Content

Blacklist

Eine Blacklist ist, wie der Name sagt, eine Schwarze Liste – also eine Verbots- oder Sperrliste. Bekanntes Beispiel für eine Blacklist ist die sogenannte Robinsonliste.

Hier können sich Verbraucher eintragen, die eine bestimmte Art von Werbung nicht mehr wünschen. Blacklists sollen helfen, den Versand von Spam-Mails einzudämmen.

Im E-Mail-Marketing ist es wichtig, als Massenversender nicht negativ aufzufallen und deswegen auf der E-Mail-Blacklist zu landen: Ein massiver Einbruch an versendeten Mails wäre die Folge.

Betrifft: Die perfekte Betreffzeile im E-Mail Marketing

Bottom of the Funnel (BOFU)

Bei der Interessenten-Ansprache im Rahmen von Inbound Marketing dreht sich vieles um den so genannten Sales Funnel, also den Verkaufstrichter.

Das ist bildlich zu verstehen: Oben ist ein Trichter breit (und sammelt auf das Marketing übertragen viele Interessenten ein), unten ist er schmal. Im Inbound Marketing steht dieser Trichter für die zunehmende Qualifizierung von Interessenten:

Oben befindet sich die große Menge der noch nicht qualifizierten Interessenten, in der Mitte die weiterentwickelten Leads, und ganz unten die für den Kauf bereiten Kontakte. Bottom of Funnel beschreibt dieses schmale Ende, an dem wenige, aber hervorragende Kontakte stehen.

Content Marketing im Sales Funnel – 4 Tipps für B2B-Unternehmen

Bounce Rate (bei E-Mail)

„Bounce“ steht für (zurück-)springen oder abprallen – und damit ist die Bedeutung der Bounce Rate im E-Mail-Marketing klar:

Die Bounce Rate gibt den Anteil an E-Mails an, die im Laufe einer Kampagne ihren Empfänger nicht erreicht haben – weil deren Postfach übervoll ist, weil die Adresse nicht stimmt oder weil das Versand-System irrtümlich auf einer Blacklist gelandet ist.

Je nachdem, worin die Nichtzustellbarkeit begründet ist, unterscheidet man zwischen Soft Bounce und Hard Bounce.

Soft Bounce? Hard Bounce? Bitte was für ein Bounce?

Buyer's Journey

Die Buyer’s Journey steht im Mittelpunkt der Bemühungen von Inbound Marketing. Auf der Reise vom Interessenten über den qualifizierten Lead bis hin zum begeisterten Käufer macht der Kunde auf der Buyer’s Journey eine ganz andere Erfahrung als beim Outbound Marketing:

Er wird nicht gedrängt, sondern überzeugt; muss nicht fragen, sondern erhält bereitwillig Wissen; wird vom Angebot angezogen und nicht dorthin bugsiert.

Dabei durchläuft er die drei Phasen der Buyer’s Journey: Awareness Stage, Consideration Stage und Decision Stage.

Die Buyer's Journey – begleiten Sie Ihre Leads mit den richtigen Inhalten

Buyer Persona

Buyer Personas sind die Weiterentwicklung der altbekannten, aber überholten Zielgruppen: Sie definieren die Interessenten für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung anhand einer konkreten Beispielperson.

Dadurch können Marketing und Vertrieb die potentiellen Kunden eindeutig visualisieren und mit maßgeschneidertem Content versorgen. Ganz im Geiste des Inbound Marketing werden weniger, aber die richtigen Interessenten angesprochen:

Eine Buyer’s Journey lässt sich erfolgsorientierter planen, wenn sie auf die Buyer Persona „Claudia, aktive Mittdreißigerin mit Aufstiegsstreben, Faible für Bauhaus-Stil und Umwelt-Engagement“ zugeschnitten ist – und nicht auf die Zielgruppe „weiblich, 20 bis 49 Jahre“

Buyer Personas: Besser als Zielgruppen

C

Call-to-Action (CTA)

„Los, tu was!“ – das ist die Kernaussage, die hinter einem Call-to-Action (CTA) steht: Auf einer Website oder in einem Blog befindet sich ein auffälliges (Bild-)Element, das den Betrachter zu einer Interaktion auffordert.

Beispiele für CTAs sind das Anmelden zu einem Newsletter, der Download von Whitepapern oder das Teilnehmen an Umfragen. CTAs sind zweifach wichtige Werkzeuge:

Zum einen kann man damit den Leser zur Herausgabe von Kontaktdaten einladen; zum anderen sind sie ein Gradmesser dafür, wie interessant eine Seite oder ein Blogartikel geschrieben ist. Oft führt ein CTA zu einer Landing Page.

Wie wir bei der Optimierung unserer Calls-To-Action vorgehen

Click-Through-Rate (CTR)

Die Click-Through-Rate (CTR) ist ein bedeutender Indikator für die Wirksamkeit von Werbung im Netz. Ob Sponsorenlinks, Affiliate-Werbung, Google Ads oder klassische Banner: Anhand der CTR kann jedes digitale Werbemittel bewertet werden.

Die Click-Through-Rate gibt das Verhältnis zwischen der Ausspielung von Werbeinhalten und den zugehörigen Klicks an:

Wird etwa ein Werbebanner 50 mal ausgespielt und 1 mal angeklickt, entspricht das einer CTR von 2%. CTR wird auch im E-Mail-Marketing verwendet und sagt aus, bei wie vielen der ausgesendeten E-Mails auf ein CTA geklickt wurde.

Click-To-Open-Rate (CTOR)

Die Click-To-Open-Rate (CTOR) ist eine Messgröße im E-Mail-Marketing: Sie gibt an, wieviele Empfänger einer E-Mail nach deren Öffnung auf ein Inhalts-Element (Call-To-Action) geklickt haben.

Es geht als um das Verhältnis Klicks:geöffnete Mails, was die CTOR von der CTR unterscheidet. Für Marketing ist eine hohe CTOR ein Indiz dafür, dass eine E-Mail interessanten Content bietet.

Content Cluster/ Themencluster

Der Content Cluster / Themencluster ist ein Instrument in der SEO, um auf die Neuausrichtung der Google Ranking-Erstellung zu reagieren: Seit einiger Zeit stehen nicht mehr die reinen Keywords im Fokus der Website-Bewertung, sondern Aspekte wie die Sprachsuche oder eben Themencluster.

Bei Content Clustern handelt es sich um eine Art der Informationsarchitektur, bei der rund um ein ausführlich formuliertes Hauptthema mehrere kürzere Beiträge gruppiert werden.

Das Hauptthema wird dabei meist in einer Pillar Page präsentiert, die Beiträge als Blogposts.

Consideration Stage

Die Consideration Stage ist die zweite Phase der sogenannten Buyer’s Journey. In der Consideration Stage ist bereits eine Lead-Qualifizierung erfolgt:

Ihr Interessent ist sich seines Problems bzw. Bedarfs bewusst und sucht nun nach dem optimalen Weg, um ans Ziel zu gelangen. In der Consideration Stage setzt das Inbound Marketing auf Inhalte, die mehr in die Tiefe gehen und eine tiefere Kenntnis der Materie voraussetzen.

Die Buyer's Journey – begleiten Sie Ihre Leads mit den richtigen Inhalten

Content Audit

Content ist die wichtigste Währung beim Inbound Marketing. Und ein Content Audit sorgt dafür, dass auch alles Gold ist, was glänzt. Wie steht es um die inhaltliche Qualität und Quantität unserer Website?

Erfüllt der Content die Erwartungen der Buyer Personas? Und sind die Inhalte so formuliert und strukturiert, dass sie das Suchmaschinen-Ranking verbessern?

All diese Fragen beantwortet ein sorgfältig durchgeführtes Content Audit – und unterstützt Sie dabei, Ihrer Website zu mehr Relevanz (und damit mehr Traffic) zu verhelfen.

Der Content Audit – so bringen Sie Ihre Website in Schwung

Content Curation

Wertvolle Inhalte, relevanter Content: Das ist ein wichtiges Ziel im Inbound Marketing. Content Curation ist der erste Schritt hin zu Content, der Ihre Interessenten anspricht.

So, wie der Kurator einer Kunstsammlung die aussagekräftigsten Stücke für eine Ausstellung zusammenstellt und in einen Kontext zueinander bringt, geht es beim Content Curation um das Sammeln von Informationen, das Aussieben von Unwichtigem und das Sortieren von Bedeutsamen.

Erst suchen und kuratieren, dann schreiben: So entstehen prägnante Blogposts! Je strukturierter (und wertender) Sie dabei vorgehen, um so relevanter wird Ihr eigener Beitrag zu einem Thema.

Content Curation & Tools

 

Content Management System (CMS)

Webseiten sind schon lange keine statischen Gebilde mehr, deren Inhalte alle paar Jahre gewechselt wird. Zu dieser positiven Entwicklung tragen Content Management Systeme (CMS) bei: Sie ermöglichen es, dass die Inhalte einer Website auch ohne Programmierkenntnisse ändern sind.

Über ein CMS können die Mitarbeiter eines Unternehmens die Website aktualisieren oder eigene Beiträge im Corporate Blog verfassen. Bekannte Beispiele für CMS sind TYPO3 und WordPress.

Aber auch das Inbound Marketing-Tool HubSpot verfügt über ein eingebautes CMS.

Content Offer

Hochwertiger Content, exakt zugeschnitten auf die Buyer Persona(s), gehört zum Inbound Marketing unbedingt dazu. Weil Sie aber nur über Blogbeiträge nicht zu interessanten Leads kommen, gibt es sogenannte Content Offer:

Dabei handelt es sich um Inhalte, die sich weitergehend mit einem Thema beschäftigen und die der Interessent üblicherweise nur im Tausch gegen seine Kontaktdaten erhält. Content Offers sind u.a. eBooks, Web-Seminare, Podcasts oder auch Gratis-Software zum Test.

Content Promotion

Content Promotion ist der Sammelbegriff für die Verteilung, Distribution und Bewerbung Ihres Content. Um Ihre Inhalte zu verbreiten, bieten sich für die Content Promotion unterschiedlichste Wege an – etwa Soziale Medien, SEO, Content Offer, Newsletter oder auch bezahlte Inhalte.

Wichtig ist dabei, dass die Content Promotion auch zur / zu den Buyer Persona(s) passt: Das Teilen von Inhalten soll nicht nur unter quantitativen, sondern auch qualitativen Aspekten erfolgen.

3 nützliche Tipps für Content-Promotion

Control Page

Die Control Page ist Teil eines A/B-Tests, bei dem zwei Varianten einer Website auf ihre Wirksamkeit hin getestet werden.

Die Control Page wird meist dann eingesetzt, wenn man glaubt, dass eine andere Variante der Site erfolgreicher sein könnte. Diese Variante ist dann die Treatment Page. Zum Vergleich werden beide Seiten-Varianten gleich oft ausgespielt.

Versieht man sie mit einem Call-to-Action (CTA), kann die Wirksamkeit der Treatment Page im Vergleich zur Control Page direkt verglichen werden.

Conversion

Eine Conversion ist ein Statuswechsel – und damit eines der wichtigen Teilziele im Inbound Marketing:

So ist im Verlauf der Buyer’s Journey die Conversion eines Interessenten in einen qualifizierten Lead genauso erwünscht wie die Conversion des Leads in einen Kunden.

Dabei ist die Conversion kein mit einer bestimmten Bedeutung vorbelegter Begriff: Sales und Marketing können festlegen, was für sie als Conversion gilt – etwa eine Terminvereinbarung, eine Probefahrt oder die Anforderung von Mustern.

Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt Aufschluss darüber, wie viele Interessenten den nächsten Schritt machen und eine Conversion hinter sich bringen.

Beispiel: Wie viele Besucher unseres Corporate Blogs abonnieren unseren Newsletter?

Die Conversion Rate ist auch ein Gradmesser für die Wirksamkeit Ihrer Inbound Marketing-Aktivitäten, während sich der potentielle Kunde durch den Conversion Funnel bewegt.

Ein hoher Wert signalisiert eine gute Begleitung durch die Buyer’s Journey.

Conversion Rate Optimierung: Grundlagen, Ziele und Maßnahmen

Conversion Funnel

Der Conversion Funnel oder auch Sales Funnel bzw. Verkaufstrichter reiht mehrere Conversions aneinander, die zugleich die Buyer’s Journey abbilden.

Weil dabei – naturgemäß – die Zahl der wirklich interessierten und wertvollen Leads mit jedem Conversion-Schritt abnimmt, ergibt sich eine schlanker werdende Trichter-Form.

Der Conversion Funnel bildet alle „Entwicklungsstufen“ vom zufälligen Website-Besucher über das Nutzen von Content Offers und die Entwicklung zum qualifizierten Lead bis hin zum Kunden ab.

Corporate Blog

Corporate Blog steht für das unternehmenseigene Blog, das meist als Zusatz (und immer mehr als Ersatz) für die Unternehmens-Website unterhalten wird. Das Corporate Blog erfüllt dabei eine Doppelfunktion: Zum einen ist es für SEO attraktiv, da es die Relevanz des eigenen Webauftritts erhöht und das Ranking verbessert.

Zum anderen ist das Corporate Blog aber auch der ideale Ort, um ganz im Sinne von Inbound Marketing kundenrelevante Inhalte und interessante Content Offers zu verbreiten.

Der Corporate Blog als Top-Performer

Cost-Per-Click (CPC) / Pay-Per-Click (PPC)

Cost-per-Click (CPC) ist ein Begriff aus der Online-Werbung und bezeichnet eine dort übliche Abrechnungsform. Sie bedeutet, dass der Werbetreibende für eine ausgespielte Anzeige nur immer dann einen zuvor vereinbarten Betrag bezahlt, wenn dieses Anzeige auch angeklickt wird. Diese Abrechnungsart ist auch als Pay-Per-Click (PPC) bekannt.

 

Customer Journey

Die Customer Journey ist grundsätzlich identisch mit der Buyer’s Journey, also der Reise des Interessenten durch den Conversion Funnel hin zum Kunden.

Dennoch gibt es, je nach Quelle und Literatur, Unterschiede: So ist die Buyer’s Journey im Inbound Marketing mit HubSpot von 3 Phasen geprägt, während es auch Modelle der Customer Journey mit 5 Phasen gibt.

Bei HOPPE7 haben wir uns darauf geeinigt, in Zusammenhang mit B2B-Marketing und HubSpot von Buyer’s Journey zu sprechen, während wir die Customer Journey eher bei B2C ansiedeln würden.

Customer Relationship Management (CRM)

Die Kundenbeziehung (Customer Relationship) von einem zentralen Ort aus managen, koordinieren und ordnen – dafür steht Customer Relationship Management (CRM). Der Begriff CRM wird dabei meist synonym für CRM-Software verwendet – also für das Programm, das die Customer Relationship sortiert.

Das CRM-System erfasst günstigstenfalls alle Aspekte und Inhalte der Kundenbeziehung: Gesprächsnotizen, wichtige Daten, E-Mails, versandte Dokumente, Entwicklung im Sales Funnel und vieles andere mehr.

CRM-Systeme gibt es als einzelne Software oder als integrierten Bestandteil von Inbound Marketing-Komplettlösungen wie HubSpot.

D

Decision Stage

Die Decision Stage ist die dritte Phase der Buyer’s Journey im Inbound Marketing.

In dieser Stufe befindet sich der Lead am Ende des Verkaufstrichters (Bottom Of Funnel, BOFU) und ist bereit, zum Kunden zu werden Er ist gut informiert und weiß, was er möchte – jetzt stellt er nur noch Vergleiche unter den Anbietern an.

Im Inbound Marketing werden Leads in der Decision Stage mit konkreten Angebote und/oder Produktvorführungen bzw. Demo-Versionen versorgt, um in dieser Phase die Entscheidung zu lenken.

Die Buyer's Journey – begleiten Sie Ihre Leads mit den richtigen Inhalten

Double-Opt-In

Bereits seit einigen Jahren ist Double Opt-In ein besonders wichtiger Begriff im E-Mail-Marketing: Damit Sie beim Newsletter-Versand rechtskonform handeln, muss der zukünftige Empfänger die Erlaubnis zur Nutzung seiner E-Mail-Adresse zweifach abgegeben haben.

Dies erfolgt meist auf folgendem oder einem ähnlichen Weg: Ein Interessent klickt auf Ihrer Website ein Call-to-Action-Feld zum Newsletter-Versand an. Dann erhält er eine Anmeldungs-E-Mail an die genannte Adresse, mit der er nochmals sein Einverständnis abgibt. So wird die unautorisierte Verwendung einer Adresse vermieden.

Double-Opt-In – was ist das eigentlich?

Drip Marketing
Eine andere Begrifflichkeit für Lead Nurturing (s. dort), also die (automatisierte) Begleitung eines Leads auf seinem Weg zum Kunden.
Duplicate Content

Duplicate Content beschreibt Inhalte einer Website, die doppelt oder mehrfach vorkommen. Das kann zum Beispiel geschehen, weil auf mehreren URLS dieselbe Seite hinterlegt wurde oder weil es eine Druck- und eine Screen-Version von Inhalten gibt. Oder auch, wenn viel mit Copy & Paste „getextet“ wurde.

Google „mag“ jedoch keinen Duplicate Content: Es kann angenommen werden, dass Text absichtlich wegen der Keywords mehrmals auftaucht, und außerdem will Google vermeiden, dass aus unterschiedlichen Sucheingaben identische Inhalte resultieren. Duplicate Content kann aber nicht nur intern (auf Ihrer Website) entstehen, sondern auch extern auf anderen Seiten: Wenn jemand widerrechtlich Ihre Texte kopiert hat.

E

E-Mail Marketing

E-Mail Marketing ist eines der ältesten und bewährtesten Instrumente im Inbound Marketing.

Vor allem in Form von abonnierten Newslettern werden E-Mails gerne als Marketing-Instrument genutzt und genießen – mit relevantem Content – Ansehen bei den Empfängern.

Für E-Mail-Marketing gibt es spezielle Software, die ganze Kampagnen automatisiert; Inbound-Komplettlösungen wie HubSpot bieten entsprechende Tools.

E-Mail-Marketing: Schnee von gestern?

Engagement Rate

Wie Leser auf Ihre Website, Ihre Mails oder Ihr Blog reagieren, lässt sich mit der Click-Through-Rate und / oder Call-to-Actions nachweisen.

Die Engagement Rate wird dagegen meist zur Bewertung von Content in sozialen Netzwerken herangezogen.

Hier gibt sie in Prozent an, wieviele Besucher auf eine Nachricht von Ihnen reagiert haben – indem sie ein „like“ vergeben, auf einen Link geklickt, ein Video angesehen oder Ihren Content mit anderen Benutzern geteilt haben.

Evergreen Content

Es gibt Seiten auf Websites oder Beiträge in Corporate Blogs, die man als Evergreen Content bezeichnen kann: Weil sie auf Dauer für Ihre Buyer Persona(s) relevant sind, dauerhaft gültig bleiben und beständig angeklickt werden.

Diese Eigenschaften bedeuten natürlich auch, dass Web-Präsenzen mit vielen solcher Evergreen Content ein entsprechend positives Ranking bei den Suchmaschinen erhalten.

FAQs, Anleitungen oder auch dieses Glossar sind gute Beispiele für Inhalte, die zum Evergreen Content werden.

Exit Rate/ Ausstiegsrate

Die Exit Rate bzw. Ausstiegsrate gibt für eine zuvor definierte Unterseite an, wie viele der gesamten Besucher die Website auf genau dieser Seite verlassen haben.

Die Exit Rate ist damit ein Instrument, um Seiten zu finden (und zu ändern), die zu einem Weitersurfen auf andere Seiten oder Schließen des Browsers animieren.

Es gibt aber auch Seiten, die bewusst eine hohe Exit Rate haben – etwa das Danke-Fenster nach einer erfolgreichen Bestellung

F

Frontend/ Front-End

Das Frontend ist in der IT das Gegenstück zum Backend. Dabei lässt sich, ganz pauschal verallgemeinernd, sagen:

Das Backend ist meist „näher dran“ an Programmierung und Technik, wohingehend das Frontend das korrespondierende Ende ist, das der Anwender zu sehen bekommt.

Client-Server-Anwendungen sind hier ein Beispiel: Der Client, zum Beispiel, ein Webbrowser, bildet das Frontend, während der Webserver und ein dort agierendes CMS das Backend bilden.

H

Hard Bounce

Wenn es zu einem „Bounce“ beim E-Mail-Versand kommt, dann bedeutet das im E-Mail Marketing, dass eine Mail nicht zugestellt werden konnte. Der Begriff „Hard Bounce“ steht dabei für ein nicht behebbares Problem:

Die gespeicherte Mail-Adresse kann dauerhaft nicht erreicht werden. Etwa, weil sie schlicht nicht (mehr) existiert oder sich ein nicht nachvollziehbarer und nicht korrigierbarer Schreibfehler eingeschlichen hat. Empfängeradressen, die in einem Hard Bounce enden, sollten Sie nicht mehr anschreiben, sondern aus dem CRM-System aussortieren.

Soft Bounce? Hard Bounce? Bitte was für ein Bounce?

Heatmap

Der Begriff Heatmap lehnt sich an die Darstellung von Wärmebildkameras an. Im Inbound Marketing ist die Heatmap eine Möglichkeit, das Nutzerverhalten auf einer Website grafisch darzustellen:

Heatmaps zeigen, welche Stellen die Besucher sofort erfassen, wo sich ihre Aufmerksamkeit konzentriert, wohin sich der Mauszeiger bewegt und welche Stellen angeklickt werden. Die besondere Art der Darstellung ermöglicht es, dass dabei die „Hot Spots“ der User-Aufmerksamkeit sofort erfasst werden.

HubSpot

HubSpot ist eine All-in-one-Suite für Inbound Marketing. Die Software ist modular aufgebaut und untereilt in die Bereiche Marketing Hub, Sales Hub und Service Hub. Mit HubSpot können eigene Webseiten entwickelt und mit Analysetools versehen werden.

Es bietet ein eigenes CRM, automatischen Mail-versand und ein umfangreiches Back-End (CMS) für die Pflege eines Corporate Blogs. HubSpot und seine einzelnen Tools sind darauf abgestimmt, Interessenten bzw. Leads durch den Conversion Funnel zu begleiten.

HOPPE7 vertreibt HubSpot als zertifizierter Gold-Partner.

Hyperlink

Hyperlink ist die – meist nicht mehr verwendete – Langform von „Link“ und geht als Begriff bis in die Frühzeit des WWW zurück. Hyperlinks oder Links sind Verknüpfungen von einer Textstelle zu anderen Stellen im selben Dokument, zu anderen Seiten oder anderen Websites.

Hyperlinks sind eine wichtige Währung im Inbound-Marketing: Sowohl Backlinks (bzw. Inbound Links) als auch Outbound Links sind positiv für die SEO und Indikatoren für die Relevanz einer Website bzw. eines Blogs.

I

Inbound Link

Inbound Link ist eine alternative Bezeichnung für Backlink – also für einen Link, den jemand anderes auf Ihre Seite oder Ihr Blog gesetzt hat. Inbound Marketing zielt mit wertvollem Content darauf ab, möglichst viele solcher Inbound Links zu erreichen:

Dadurch wird eine größere Verbreitung der Inhalte ermöglicht, das Ranking verbessert sich, der Traffic der Website bzw. des Corporate Blogs wird erhöht und die Relevanz Ihrer Website für die Buyer Persona(s) steigt.

Inbound Marketing

Eine noch junge Disziplin im Marketing, die auf die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation setzt, um qualifizierte Leads zu generieren. Das Inbound Marketing bietet den angesprochenen Buyer Personas auf sie zugeschnittene Inhalte in Form von Blogbeiträgen, Social-Media-Beiträge und speziellen Content Offers.

Wenn nun Interessenten nach solchen Inhalten im Netz suchen, finden sie das werbende Unternehmen. Hier liegt auch der große Unterschied zum Outbound Marketing: Outbound wendet sich an ein großes Publikum mit nicht bekanntem Interesse – während Inbound heißt, dass sich weniger, aber bereits vorinformierte, interessierte und qualifizierte Leads an ein Unternehmen wenden.

 

Inbound Public Relations/ Inbound PR

Inbound Public Relations macht sich die Erfahrungen aus Inbound Marketing zunutze:

Es wird nicht länger pauschal eine Pressemeldung in hundertfacher Ausführung an Presserverteiler verschickt; vielmehr erreichen PR-Strategen durch die Instrumente des Inbound Marketings eine Selektion an Journalisten, die auf der Suche nach Information zu genau dem Thema der Pressemitteilung suchen.

Es erfolgt also auch hier eine Qualifizierung der Empfänger. Inbound PR gewinnt als Ergänzung der klassischen PR zunehmend an Bedeutung.

Aus purem Eigeninteresse: PR-Experten sollten auf Inbound-PR setzen

Inbound Sales

Inbound Sales ist die logische Konsequenz von Inbound Marketing: Der Vertrieb muss sich Interessenten nicht suchen, sondern wird von ihnen gefunden.

Erst nach der Qualifizierung von Leads durch das Marketing übernimmt der Verkauf die Kontakte.

Diese Art zu verkaufen ist vergleichbar mit dem Führen eines Ladengeschäfts, für das bereits umfangreich geworben wurde: Wer durch die Ladentür geht, tut dies bereits bestens informiert und mit konkreter Kaufabsicht.

Indexieren/ Indizieren

Wer seinen Webauftritt oder sein Corporate Blog neu angelegt hat, um mit Inbound Marketing zu starten, sehnt diesen Prozess herbei: Indexierung steht für den Vorgang, dass Suchmaschinen mit ihren Crawlern eine neue Website erkannt, ihren Inhalt erfasst und die Seite in die Suchergebnisse eingepflegt haben. Erst, wenn sie indexiert wurde, ist eine Website für Suchende wirklich auffindbar.

Content-Optimierung mit Hilfe der Google Search Console

Interner Link

Hyperlinks müssen nicht immer auf andere Webseiten verweisen: Wenn man damit Seiten innerhalb eines Corporate Blogs oder einer Website verlinkt, spricht man von internen Links. Wie auch Inbound Links und Outbound Links, sind interne Links ein Aspekt, der beim Inbound Marketing von Bedeutung ist:

Sie signalisieren ein relevantes Angebot und geben den Buyer Personas zu verstehen, dass man ihnen viel zu sagen hat. Vor allem helfen interne Links dabei, Themencluster zu strukturieren und unterstützen Webcrawler bei der korrekten Indizierung der Seite.

K

Kampagne

Der Begriff "Kampagne" steht im Marketing insgesamt – und damit auch beim Inbound Marketing – für eine konzertierte und abteilungsübergreifende Aktion, zum Beispiel zur Kundengewinnung. Solche Aktionen sind üblicherweise zeitlich beschränkt und haben ein klar formuliertes Ziel. Ein Beispiel sind Rabattaktionen, die auf mehreren Kanälen beworben werden.

Beim Inbound Marketing verwendet man den Begriff oftmals mit Content Offers, die während eines Zeitraums parallel in Blogposts, Newsletternsozialen Medien und persönlichen Kundengesprächen angeboten werden.

Inbound-Marketing: Nie wieder erfolglose Kampagnen!

Key Performance Indikator (KPI)

Wann ist eine Kampagne im Inbound Marketing erfolgreich? Wie gut gelingen Conversions im Sales Funnel? Und welcher Content kommt bei Interessenten besonders gut an? Key Performance Indikatoren verschaffen bei solchen Fragen zum Erfolg Klarheit.

Welche KPIs im Detail für ein Unternehmen besonders wichtig sind, hängt von der Strategie und vom Tätigkeitsfeld ab. Davon abgesehen, gibt es Key Performance Indikatoren (KPIs), die sich branchenübergreifend als Kennzahlen einsetzen lassen – wie etwa Besucher einer Website pro Monat, Leads pro Quartal oder Verkäufe pro Jahr.

Die Top 3 Inbound Marketing KPIs, auf die es wirklich ankommt

Kundenwert
Eine (wenn auch nicht ganz passende) Übersetzungsmöglichkeit für Lifetime Value (LTV), eine Bezeichnung für den Gesamtprofit aus einer Kundenbeziehung.

L

Landing Page

Der Landing Page kommt eine besondere Bedeutung im Inbound Marketing zu: Sie fokussiert sich ganz auf das Ziel einer Conversion. Zu ihr gelangen Besucher zum Beispiel durch einen Link in den sozialen Ergebnissen, durch einen Newsletter oder – wünschenswert – durch ein im Ranking weit vorne stehendes Suchergebnis.

Auf der Landing Page sollen sie dann ihre Kontaktdaten eingeben, um zum Beispiel eine Content Offer zu nutzen oder sich für ein Web-Seminar anzumelden. Im besten Fall fungiert eine Landing Page als "Lead-Maschine". Inbound Marketing-Komplettsoftware wie HubSpot stellt ein eigenes Modul zur Gestaltung, Aktivierung und Auswertung von Landing Pages bereit.

Lead

Leads sind, was sich der Vertrieb wünscht und was ihm Inbound Marketing liefert: qualifizierte Interessenten, die von sich aus Kontakt aufgenommen haben und kurz vor der nächsten Conversion, hin zum Kunden, stehen.

Im Gegensatz zur Kaltakquise, bei der das Kaufinteresse erst mehr oder weniger aufwendig geweckt werden muss, arbeitet die Sales-mannschaft bei Leads mit Kontakten, die bereits informiert sind und eine Vorentscheidung getroffen haben.

Leadgenerierung

Qualifizierte Leads sind Gold für den Vertrieb: Sie haben ihre Kaufentscheidung eigentlich schon abgeschlossen, sind bestens über das Produkt oder die Dienstleistung informiert und wollen erstrangig in ihrem Entschluss bestätigt werden, damit es zum Kauf kommt.

Inbound Marketing hat es sich zum Ziel gemacht, dem Verkauf solche Leads zu präsentieren – und konzentriert sich auf eine effiziente Leadgenerierung. Leadgenerierung steht für den gesamten Vorgang und die begleitenden Maßnahmen, damit sich ein Interessent zum Beinahe-Kunden entwickelt.

Leadgenerierung – wie geht das eigentlich?

Lead Management

Das Lead Management ist eng mit dem Customer Relationship Management (CRM) verwandt, betrachtet aber nicht die gesamte Buyer’s Journey, sondern eben den abgesteckten Zeit- und Entwicklungsrahmen von der Conversion zum Lead bis hin zur Wandlung zum Kunden.

Zum Lead Management gehört vor allem abzuschätzen, ob Lead und Produkt überhaupt zusammenpassen. Und wenn ja, welche Content Offers für ihn besonders geeignet sind und welches Angebot das passende für ihn ist. Dabei kann man auch auf ein Scoring-Modell setzen und die Leads auf diese Weise kategorisieren.

Es gibt CRM-Software, die bereits Werkzeuge zum Managen und Pflegen von Leads zur Verfügung stellt; HubSpot gehört dazu. 

Leadqualifizierung und Leadmanagement

Lead Nurturing

Eine Strategie im Rahmen des Inbound Marketing, bei der Leads auf ihrem Weg durch den Sales Funnel mit genau jenen Informationen versorgt werden, die ihnen zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer Buyer’s Journey weiterhelfen. Die Qualifizierung Ihrer Interessenten gelingt mittels Lead Nurturing fast wie von selbst, wenn Sie die Möglichkeiten von Marketing Automation nutzen.

Mit Lead Nurturing und Lead Segmentierung zum besseren Lead Management

Lead Scoring

Inbound Marketing, wie es mittels HubSpot und durch spezialisierte Agenturen wie HOPPE7 erfolgt, hat die Generierung und Qualifizierung von Leads zum Ziel.

Doch Lead ist nicht gleich Lead: Zwar führt die Reise durch den Conversion Funnel beinahe zwangsläufig zum Kaufinteresse, aber dabei gibt es Unterschiede – mancher Lead ist noch nicht ganz soweit, wirklich zum Kunden zu werden.

Damit der Vertrieb seine Energie und Überzeugungskraft möglichst effizient verteilt, nutzt er Lead Scoring als Bewertungs- und Rangfolgensystem: So bekommt jeder Lead ein individuell abgestimmtes Maß an Aufmerksamkeit und Content.

Sales Ready Leads durch vorausschauendes Lead Scoring

 

Lifetime Value (Abl.: LTV)

Wenn der Vertrieb bei einem Neukunden einen Abschluss tätigt, freut er sich – zurecht – erst einmal. Die Freude ist aber getrübt, falls die Akquisekosten (CAC) den Profit übersteigen. Doch das ist zu kurzgefasst:

Die Akquise erfolgt nur einmal, während ein Kunde zum "Wiederholungstäter" werden kann. Bei der Rentabilität kommt es also darauf, welche Akquisekosten dem Gesamtprofit während der kompletten Kundenbeziehung gegenüberstehen.

Um dies beziffern zu können, gibt es den Lifetime Value (LTV).

Kennzahlen für die Kundenakquise Teil 2 – LTV

Link Buildung

Ein wichtiges Merkmal dafür, wie relevant eine Website oder ein Blog ist, sind die Inbound Links, die von anderen Seiten aus erfolgen. Auf diese Links muss man nicht warten, man kann sie auch aufbauen:

Das ist Link Building. Man kann dieses zum Beispiel durch interessante, teilenswerte Inhalte im Corporate Blog oder auch durch konkrete Anfragen an andere Webseitenbetreiber und Multiplikatoren betreiben.

Longtail Keyword

Zwar ist das Google Ranking im Wandel: Pillar Content, Voice First und Mobile First sind Aspekte, die zunehmend schwerer wiegen als reine Keywords (deshalb tauchen diese in unserem Inbound Marketing-Glossar schon gar nicht mehr auf).

Aber Longtail Keywords sind noch immer von Bedeutung – und zwar im Zusammenhang mit der semantischen Suche und als Bestandteil von Pillar Content. Longtail Keywords kommen auch der User-Angewohnheit entgegen, bei Suchmaschinen nicht mehr aneinandergehängte Begriffe einzugeben, sondern ganze Sätze.

Ein Beispiel für ein Keyword ist "Inbound"; ein zugehöriges Longtail Keyword ist "Erfolgreiches Verkaufen mit Inbound Marketing".

M

Marketing Automation

Inbound Marketing ist ein Prozess zur Leadgenerierung, der ständige Interaktion mit den Interessenten erfordert – und das kostet Zeit, Aufmerksamkeit und Energie.

Marketing Automation bedeutet, dass Ihnen der Großteil der Aktivitäten abgenommen wird – wie etwa der Versand von E-Mails oder das Bewerben von Content Offers.

Der Interessent wird also ohne Ihr Zutun weiter durch den Sales Funnel geleitet. Diese Automatisierung erledigt Inbound-Software, wie etwa HubSpot, für Sie.

Potenziale von Marketing Automation

Marketing Qualified Lead (MQL)

Beim Inbound Marketing dreht sich alles um qualifizierte Leads. Dabei gibt es Unterschiede, die beim Lead Scoring erfasst werden.

So ist ein Marketing Qualified Lead ein bereits interessierter Lead, der zur Buyer Persona passt und als Kunde infrage kommt, aber in seiner Entscheidungsfindung noch nicht soweit ist, dass ihn das Marketing an die Sales-Abteilung übergeben könnte.

Es bleibt also Sache des Marketings, den MQL im Sales Funnel weiterzubringen. Bis er schließlich zum Sales Qualified Lead (SQL) wird.

Was unterscheidet Marketing Qualified Leads von Sales Qualified Leads?

Meta Description

Die Meta Description wird in den Suchergebnissen als Zusammenfassung der Seiteninhalte Ihrer Website angezeigt.

Ihr bekommt eine entsprechende Bedeutung in der SEO zu – so soll sie nicht länger als 160 Zeichen sein, die Keywords der Seitentitel wiederholen und keine Kopie bereits bestehender Seitentexte darstellen.

Achten Sie darauf, dass Sie darin klar und leicht verständlich wiedergeben, was Ihre Seite ausmacht.

 

Meta Title

Der Meta Title ist der Seitentitel, den Sie Ihrem Corporate Blog bzw. Ihrer Website geben.

Diesen bekommen Interessenten in den Suchmaschinen-Ergebnissen (SERPs) zu sehen; es ist also im Sinne von SEO wichtig, dass Sie einen aussagekräftigen und individuellen Meta Title finden.

Middle Of The Funnel (MOFU)

Der MOFU ist das mittlere Stadium im Sales Funnel: Hier wurden nicht lohnenswerte Interessenten schon "ausgesiebt", und die Leads haben sich bereits qualifiziert.

Sie haben zum Beispiel einen Newsletter abonniert oder sich Content Offer geladen. Im MOFU befinden sich Leads, die noch ein gutes Stück der "Buyer’s Journey" vor sich haben, aber bereits auf dem richtigen Weg hin zum Kunden sind.

Content Marketing im Sales Funnel – 4 Tipps für B2B-Unternehmen

Mobile First

Immer mehr Menschen nutzen ihr Smartphone oder Tablet als Zugang zum Web:

Mobile First trägt diesem Umstand Rechnung und bedeutet, dass Google zur Ranking-Wertung einer Website immer deren mobile Variante heranziehen – auch, wenn es um das Ranking der Desktop-Browser-Version geht. Google legt also zunehmend Wert auf optimierte mobile Seiten.

N

Native Advertising

Als moderne Art von PR-Texten ist Native Advertising in Form und Inhalt so gestaltet, dass es sich als Werbung bestens in das Umfeld einfügt.

Somit ist Native Advertising vom eigentlichen redaktionellen Inhalt nicht oder kaum zu unterscheiden – und bewegt sich, rechtlich durchaus fragwürdig, an der Grenze zur Schleichwerbung.

Für Inbound Marketing spielt es keine große Rolle: Hier werden Inhalte ohnehin für das eigene Corporate Blog geschaffen, dessen Rolle als Werbeträger klar ist.

Newsletter

Wer von E-Mail-Marketing spricht, meint damit in den meisten Fällen den Versand von Newslettern. Newsletter können mit Marketing Automation verschickt werden, und es gibt Tools, die ihre Click-To-Open-Rate, also ihre Öffnungsrate und damit Wirksamkeit, messen.

HubSpot ist ein solches Tool für Inbound Marketing, das sich um den Newsletter-Versand kümmert und eine Erfolgsmessung durchführen kann.

No-Follow-Link

Wenn Sie in einem Beitrag auf Ihrem Corporate Blog einen Link auf eine andere Seite setzen, dann führt das auf dieser Seite zu einem Inbound Link. Sie können aber auch mit einer "nofollow"-Anweisung dafür sorgen, dass Suchmaschinen diesen Link nicht berücksichtigen:

Er trägt dann nicht mehr zum Ranking jener Seite bei. Das zeigt auch die Problematik: Outbound Links und Inbound Links sind gewissermaßen das digitale Gegenstück zum Empfehlungsgeschäft. Sie möchten Empfehlungen erhalten und sollten diese daher anderen nicht versagen.

Eine Ausnahme bildet die Kommentarfunktion: Sie wird oft von so genannten "Link Spammern" genutzt, so dass ein "nofollow" hier sinnvoll sein kann.

O

Off-Page Optimization/ Off-Page SEO

SEO findet nicht nur bei den Inhalten der eigenen Website (On-Page) statt: Off-Page Optimization steht für SEO-Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Website (bzw. des eigenen Corporate Blogs) stattfinden.

Dazu zählt zum Beispiel der Aufbau von Inbound-Links, die von anderen Webseiten kommen, aber auch Maßnahmen im Social Media Marketing die dort für mehr Likes sorgen.

Es ist nämlich anzunehmen, dass Google beim Ranking auch die Relevanz in den Sozialen Medien berücksichtigt.

On-Page Optimization/ On-Page SEO

Unter On-Page Optimization fallen alle SEO-Maßnahmen, die an der eigenen Website (am eigenen Blog) durchgeführt werden, um deren Stellenwert im Google-Ranking zu verbessern.

Zum On-Page-SEO zählen Optimierungen an Inhalten (Inhalten), an der Seitenstruktur, an Meta-Inhalten sowie an den technischen Aspekten einer Website.

Um dieses Maßnahmenpaket kümmern sich auch spezialisierte SEO-Agenturen.

Open Rate (Unique Open Rate)/ Öffnungsrate

Die Open Rate ist ein Faktor aus dem E-Mail-Marketing (Newsletter-Versand), mit dem die Akzeptanz einer E-Mail-Kampagne gemessen werden soll: Die Open Rate gibt – als Prozentzahl – an, wie sich das Verhältnis aus tatsächlich versendeten Mails und Öffnen der Newsletter darstellt.

Mehrfaches Öffnen wird bei der Unique Open Rate nicht gezählt. Weil das reine Öffnen einer Mail nur bedingt zur Erfolgsbewertung herangezogen werden kann, zieht man meist die aussagekräftigere Kennzahl CTR heran.

Opt-In/ Opt-Out

Opt-In steht für eine erklärte Zustimmung Ihres Kontakts, Opt-Out für seine Ablehnung. Im Inbound Marketing, genauer im Teilgebiet E-Mail-Marketing, hat nur Opt-In eine Relevanz, und zwar in seiner Funktion als Double Opt-In:

Erst nach zweimaliger Zustimmung dürfen Sie einem Interessenten Newsletter zukommen lassen; Opt-Out ist als Verfahren beim E-Mail-Versand nicht zulässig. Der Begriff Opt-Out wird allerdings auch noch für die Beendigung eines E-Mail-Abos verwendet.

Organische Reichweite/ Organic Traffic

Die organische Reichweite ist mit das wertvollste Gut im Social Media Marketing: Sie steht für die Verbreitung eines Facebook-Posts, der in den Feed der User eingespielt und/oder von diesen verbreitet wird – ohne, dass dafür wie bei der bezahlten Reichweite Geld geflossen wäre.

Die organische Reichweite wird derzeit geringer: Längst nicht alle Fans einer Seite erhalten auch regelmäßig deren Inhalte in den Newsfeed.

Mit angepassten, interessanten Inhalten, der Steigerung der Relevanz einer Fanpage und Begleitmaßnahmen wie Anzeigen lässt sich die organische Reichweite aber beeinflussen.

Outbound-Link

Ein Outbound-Link führt zu einem Linkziel auf einer anderen Website. Zunächst erscheinen solche Links im Rahmen von SEO weniger attraktiv und wirksam als Inbound-Links;

tatsächlich können hochwertige und sinnvolle Outbound-Links die Reputation und Relevanz einer Website bzw. eines Corporate Blogs aber durchaus stärken – und somit wiederum zu einem positiven Ranking beitragen.

Ihr Einsatz muss aber geplant und durchdacht sein: Outbound-Links führen Besucher erst einmal weg von Ihrer Seite – ob sie wiederkommen, haben Sie mit Ihrem Content in der Hand.

Outbound Marketing

Als Outbound Marketing werden diejenigen Marketingmaßnahmen bezeichnet, die man wohl am besten als klassische Werbung oder Reklame bezeichnet. Outbound Marketing nutzt Massenmedien und versucht, Streuverluste durch große Reichweite auszugleichen.

Dabei wird Outbound Marketing oft mit dem Adjektiv "Push", Inbound Marketing dagegen mit "Pull" versehen: Ersteres drängt sich eher auf, während das Zweite Kunden anziehen soll.

Inbound Marketing und Outbound Marketing müssen aber nicht unbedingt in Konkurrenz stehen, sondern können sich auch sinnvoll ergänzen.

Inbound vs. Outbound Marketing? Gemeinsam stark!

P

Page Rank

Beim Google Ranking spielt es eine wichtige Rolle, dass andere Webseiten auf eine Seite bzw. ein Corporate Blog verlinken – das sind dann sogenannte Inbound Links.

Je mehr andere Seitenbetreiber Ihre Seite für erwähnenswert halten, umso relevanter ist sie und umso weiter gelangt sie in den Suchergebnissen nach vorne.

Der PageRank, benannt nach Google-Mitbegründer Larry Page, dient als Algorithmus dazu, die Bedeutung und Gewichtung von Seiten in einem Bewertungssystem von 0 bis 10 darzustellen.

Page Speed (Onpage Speed)

In Zeiten geringer Aufmerksamkeitsspannen und mobiler Nutzung ein wichtiger Bestandteil von SEO: die Zeit, die eine Seite braucht, bis sie im Browser komplett dargestellt ist.

Die Page Speed wird von den Google Algorithmen bereits erfasst; eine Auswirkung auf das Ranking wird über kurz oder lang folgen. Optimieren Sie Ihr Corporate Blog oder Ihre Website also umgehend auf Page Speed.

Komm zur Sache! So wichtig ist Page Speed für SEO
Pageview (Page Impression/ Seitenabruf)

Jedes Mal, wenn ein Webserver durch den Browser eines Website-Besuchers aufgefordert wird, eine einzelne Seite zu laden, wird dies als Seitenabruf (Pageview / Page Impression) bezeichnet.

Page Impressions dienen sowohl als Abrechnungsbasis für Online-Werbung also auch als Kennzahl für die Aktivität auf einer Website bzw. einem Corporate Blog.

Pay-Per-Click (PPC)/ Cost-Per-Click (CPC)

In der Online Werbung kennt man Pay-Per-Click als Abrechnungsart für Anzeigenschaltungen. Dabei muss der Werbetreibende für eine ausgespielte Anzeige nur dann bezahlen, wenn sie auch tatsächlich angeklickt wird.

Dabei kostet jeder Klick einen vereinbarten (Höchst-)Beitrag, die Gesamtsumme kann auch Wunsch limitiert werden:

Ist das Budget verbraucht, erfolgt keine weitere Anzeigen-Ausspielung. Pay-Per-Click (PPC) kennt man auch als Cost-per-Click (CPC).

Pillar Content

Ein noch recht neues Instrument in der SEO sind Pillar Pages und Themencluster. Diese beiden gehören immer zusammen:

Die Pillar Page beschäftigt sich eingehend mit einem der Hauptthemen, die ein Corporate Blog oder eine Website ausmachen.

Den Themencluster bilden dann eigene Einträge, etwa in Form von Blogposts. Der Inhalt einer Pillar Page, der oft sehr umfangreich ist, wird als Pillar Content bezeichnet.

Pillar Page (Pillar Seite)

Eine Pillar Page befasst sich mit dem (oder einem) Kernthema Ihrer Website bzw. Ihres Corporate Blogs. Der Pillar Content kann dabei sehr umfangreich ausfallen: Er führt umfassend in das Thema ein und versucht, die relevantesten Fragen erschöpfend zu beantworten.

Als Begleitmaßnahme gibt es darüber hinaus weitere Seiten (oder Blogbeiträge), die zusätzliche Aspekte zum Kernthema oder Details davon weiter ausbauen.

Diese Elemente bilden den Content Cluster, der immer zu einer Pillar Page dazugehört. Mit der Pillar Page und Cluster Content können Sie auf die jüngsten Änderungen in der Google Ranking-Bewertung reagieren.

SEO 2018: Was ist eine Pillar Page?

R

Ranking

Ums Ranking dreht sich beim Inbound Marketing und bei der SEO alles – und gemeint ist damit natürlich das Ranking einer Website, eines Blogs oder eines Blogbeitrags in den Google-Suchergebnissen. Und zwar rein organisch, also nicht durch eine bezahlte Werbeanzeige.

SEO bietet dazu eine Vielzahl an Möglichkeiten, und auch im Inbound Marketing bzw. Content Marketing werden Ihnen Werkzeuge geboten, die ein gutes organisches Ranking ermöglichen.

Dazu zählt auch die Inbound-Suite HubSpot.

Retargeting

Beim Retargeting spielt das Online-Marketing seine Stärken aus: Der Besucher einer Website, meistens von Webshops, wird mit dem Cookie eines Adservers "markiert".

Wenn er nun weitersurft und dabei auf Werbeplatz desselben Werbe-Anbieters stößt, wird dort Werbung ausgespielt, die exakt auf die Interessen (heißt: den letzten Shop-Besuch) des potentiellen Kunden abzielt.

Somit wirkt der Shop-Besuch beim Konsumenten noch nach.

Return On Investment (ROI)

Marketing und Werbung müssen sich nicht immer sofort lohnen: Auch dauerhafte Imagebildung, Lead-Qualifizierung und Interessentenbindung sind Aufgaben, die vor allem das Inbound Marketing für Sie erledigt. Der Verkauf folgt da erst an späterer Stelle.

Dennoch möchten Marketer natürlich gerne wissen, ob ihre Marketing-Maßnahmen mit objektiven Zahlen messbar und bewertbar sind.

Der Return On Investment (ROI) ist eine solche, allgemein anerkannte, Kennzahl – und er lässt sich auch auf Inbound Marketing anwenden.

ROI: Wann lohnt sich Inbound Marketing?

Revenue-per-Lead (RPL)

Auch Revenue-per-Lead ist eine Kennzahl, die es ermöglicht, Ihre Maßnahmen im Inbound Marketing wirtschaftlich zu erfassen und den Erfolg zu messen:

Wenn man den Umsatz aller Leads in einem bestimmten Zeitraum durch die Anzahl der Leads teilt, ergibt das den Umsatz pro Lead, also den Revenue-per-Lead. Aber Achtung:

Damit ist der Profit aus den Leads pauschal auf alle verteilt; für das Lead Scoring ist der RPL nicht geeignet.

RSS Feed (Web-Feed)

Ein RSS-Feed oder Web-Feed ist, vereinfacht gesagt, ein Nachrichtenticker. Er stellt Inhalte in einem standardisierten Format zur Verfügung und macht sie so maschinell verarbeitbar.

RSS-Feeds sind zum Beispiel geeignet, um Seiten oder Corporate Blogs, die mit kompatiblen Content Management Systemen arbeiten, vollautomatisch mit aktuellen Inhalten zu versorgen.

Die Verteilung von Web-Feeds an Abonnenten ist eine Möglichkeit der Content Promotion.

S

Sales Funnel

Oben mit dem Marketing eine große Zahl an Interessenten einsammeln und unten zahlenmäßig reduzierte, aber qualifizierte Leads vom Verkauf abholen lassen:

Das ist das – stark vereinfachte Bild und Prinzip vom Verkaufstrichter, also Sales Funnel. Ihn durchmessen die Leads in ihrer Buyer's Journey und absolvieren der Reihe nach alle Conversions, welche sie schlussendlich zum Kunden machen.

Der Verkaufstrichter ist eng verwandt mit dem Conversion Funnel, aber umfangreicher.

Content Marketing im Sales Funnel – 4 Tipps für B2B-Unternehmen

Sales Qualified Lead (SQL)

Im Inbound Marketing arbeiten Vertrieb und Marketing eng miteinander, um qualifizierte Leads zu generieren.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit muss aber auch geklärt werden, wann ein Interessent als ein Marketing Qualified Lead noch weiter vom Marketing betreut wird und wann er, am Ende des Sales Funnel angekommen, an den Verkauf übergeben werden kann – mit dem Ziel, einen Abschluss zu tätigen.

Bei der Bewertung der beiden Qualifizierungsstufen hilft das Lead Scoring.

Was unterscheidet Marketing Qualified Leads von Sales Qualified Leads?

Suchmaschinenoptimierung (SEO/ Search Engine Optimization)

Unter SEO (Suchmaschinenoptimierung) versteht man alle Maßnahmen, die dazu dienen, eine Website oder ein Corporate Blog im Google Ranking zu verbessern.

Das können inhaltliche oder technische Maßnahmen sein, die nochmals nach Onpage-SEO und Offpage-SEO unterschieden werden.

SEO ist ein umfangreiches Tätigkeitsfeld, das aufgrund von häufigen Änderungen und Optimierungen des Google-Algorithmus auch noch hoch dynamisch ist.

Sie können für die Suchmaschinenoptimierung auch eine spezialisierte SEO-Agentur in Anspruch nehmen.

SEO für den Corporate Blog

Segmentierung/ Lead Segmentierung

Für die richtige Interessenten-Ansprache gibt es im Inbound Marketing das Modell der Buyer Personas, die sich deutlich differenzierter kontaktieren lassen als überholte Zielgruppen. Dem wird auch das Lead Nurturing gerecht – wenn man Lead Segmentierung einsetzt.

Dabei werden die vorhandenen Leads in Gruppen eingeteilt, die jeweils unterschiedlichen Content zur Verfügung gestellt bekommen. Ganz nach ihren Interessen und Prioritäten.

Segmentierung, die zu individuellen Inhalten für unterschiedliche Leads führt, kann man auch im E-Mail-Marketing einsetzen.

Mit Lead Nurturing und Lead Segmentierung zum besseren Lead Management

Semantische Suche

"Restaurant Berlin Mitte China günstig gut": So hat man vor noch gar nicht langer Zeit bei Google eine Suche eingetippt. Heue sagt man:

"Hey Google, ich habe Lust auf Chinesisch. Gibt’s in Mitte ein günstiges und leckeres Lokal?"

Als Folge von Voice First kommen Suchmaschinen immer besser mit Anfragen zurecht, die wie im Gespräch mit einem Menschen gestellt werden.

Darauf sollte man seine SEO abstimmen: einzelne Keywords verlieren an Bedeutung; passender sind heute Longtail Keywords und Content Cluster.

SERP (Search Engine Result Pages/ Suchergebnis-Seiten)

Die Search Engine Result Pages (SERPs) sind die Seiten, auf denen Ihr Browser die Ergebnisliste einer Suchmaschine darstellt. Natürlich ist es für Ihr Unternehmen von Interesse, beim Ranking auf einer der ersten Seiten zu landen:

Die wenigsten Websurfer klicken sich durch die gesamten SERPs. SEO und die Instrumente von Inbound Marketing helfen dabei, auf den vorderen Seiten (besser: auf der ersten Seite) gelistet zu werden.

Service Level Agreement (SLA)

Inbound Marketing konzentriert die Arbeit von Marketing und Sales und lässt beide Abteilungen gemeinsam am Ziel der Lead-Generierung arbeiten.

Damit diese Kooperation in geordneten Bahnen verläuft, vereinbaren beide Bereiche ein SLA (Service Level Agreement). Darin werden Aspekte wie die Buyer PersonasLead Scoring gegenseitiges Reporting und Zielvorgaben definiert.

Service Level Agreement für Marketing und Vertrieb

Sequences

Sequences sind eine Funktion in der Inbound-Softwaresuite HubSpot, die zur Marketing Automation zählt. Dabei werden, je nachdem, in welcher Conversion-Stufe sich ein Lead gerade befindet, bestimmte Inhalte in einer Abfolge ausgespielt.

Das können Newsletter genauso sein wie personalisierte Mails mit einer Content Offer.

Sequences können als direkte Folge einer Aktion des Leads starten; sie lassen sich aber auch manuell beginnen und stoppen. Sequences führen den Lead weiter durch den Sales Funnel, auf Wunsch ganz automatisch.

Workflows, Sequences & Co. – so arbeiten wir mit HubSpot

Single Opt-In

Die einfache Zustimmung eines Verbrauchers, dass er sich zu Marketingmaßnahmen wie Telefonanrufen bereit erklärt. Im Inbound-Marketing spielt Single Opt-In keine Rolle, da der Gesetzgeber für den Empfang von E-Mail-Marketing ein so genanntes Double Opt-In verlangt.

Ohnehin ist es stets empfohlen, auf Double Opt-In zu setzen: Einfache Einwilligungen könnten z.B. auch Dritte verfasst haben, oder der Verbraucher hat unüberlegt und vorschnell etwas angekreuzt. Die doppelte Zustimmung mit Bestätigungsmail verschafft beiden Seiten Sicherheit.

Sitemap

Eine Sitemap ist gewissermaßen die Straßenkarte einer Website oder eines Corporate Blogs: Sie stellt in übersichtlicher Weise die einzelnen Seiten einer Webpräsenz, ihre Beziehung zueinander und die Menüstruktur dar.

Dabei gibt es zwei Ausprägungen: Websites bieten oft ihren Besuchern auf einer Unterseite eine solche Sitemap an, damit sich diese besser zurechtfinden.

Es gibt aber auch eine maschinenlesbare Sitemap, die für Webcrawler optimiert ist und ein wichtiges Toll für die SEO darstellt. Diese Sitemaps werden von CM-Systemen wie HubSpot automatisch erstellt und heißen XML-Sitemap (s. dort).

Smarketing

Inbound Marketing ist in vielerlei Hinsicht anders als herkömmliche Marketing- oder Werbemethoden. Dazu gehört auch, dass dabei Vertrieb und Marketing besonders eng kooperieren – am besten im Rahmen eines Service Level Agreement.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird es immer wieder zu Überschneidungen und Ergänzungen von Marketing und Sales kommen. Dieser Entwicklung wird unter dem immer geläufigeren Begriff "Smarketing" Rechnung getragen.

Smart CTA (Call-To-Action)

Unter Call-To-Action versteht man im Inbound Marketing Inhalte, die den Betrachter zu einer Aktion "verführen" sollen. Das sind im Normal auffällige Bild-Text-Kombinationen oder Buttons.

Smart Call-To-Action stellt dabei eine Steigerung und Individualisierung dar: Je nach Fortschritt im Conversion Funnel werden für unterschiedlich qualifizierte Leads spezielle CTAs ausgespielt.

Inbound-Marketing mit Canva: In 4 Steps zum CTA für Ihre Landing Page

Social Media Marketing

Für die meisten Internet-Nutzer sind Soziale Medien ein elementarer Bestanteil ihrer täglichen Kommunikation – und so nutzen sie diese Dienste auch für ihre Suche nach Produkten oder Dienstleistungen.

Social Media Marketing sollte darum Bestandteil jeder schlüssigen Inbound Marketing-Strategie sein.

5 Gründe, warum Social Media Ihrer Inbound-Marketing-Strategie nützt

Social Media Monitoring

Wer schon einmal Social Media Marketing betrieben hat, weiß, wie (zeit-)aufwändig dieses sein kann.

Denn jeder Kanal in den Sozialen Medien muss beobachtet bleiben: Die User sind gewohnt und erwarten, dass man schnell auf Anfragen oder Kommentare reagiert.

Dieses Social Media Monitoring wird erleichtert durch spezielle Software, die auf Ihre Social Media-Präsenz stets ein waches Auge hat.

Behalten Sie den Überblick – Social-Media-Monitoring

Soft Bounce

Im E-Mail-Marketing gibt es immer wieder Newsletter, die ihren Empfänger nicht erreichen.

Über das Verhältnis zwischen versandten und nicht zugestellten Mails gibt die Bounce Rate Auskunft. Einer der Gründe, weshalb die Auslieferung fehlschlägt, ist der Soft Bounce.

Dabei handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Hindernis, etwa eine überfüllte Eingangs-Mailbox oder ein temporär nicht erreichbarer Server. Dauerhafte Hindernisse fallen unter Hard Bounce (s. dort).

Soft Bounce? Hard Bounce? Bitte was für ein Bounce?

Sprechende URL

Moderne Content Management Systeme erstellen für die Seite eines Blog-Beitrags eine sprechende URL. Das ist eine Webadresse, die bereits den Inhalt der Seite in sich trägt.

Ein Beispiel: blog.ihrefirma.de/wie-man-viele-dinge-besser-macht statt blog.ihrefirma.de/#34r_u78zu

Diese Art der informativen URL-Formulierung ist SEO-gerecht und darüber hinaus User-freundlich, weil die SERPs bereits sinnhaft aussehen und Abtippen einfach ist.

SEO vs. User Experience? Beim Blogpost schreiben geht beides!

Statische Signifikanz

Zum Testen der Akzeptanz / Wirksamkeit von Landing Pages und anderen Inhalten Ihrer Website bzw. Ihres Corporate Blogs wird bestenfalls ein objektiver A/B-Test herangezogen.

Damit dieser auch verlässlich aussagekräftig sein kann, sollten Sie auf die Statistische Signifikanz achten. Diese sagt aus, ob die aus dem Test gewonnenen Ergebnisse auch statistisch relevant sind.

Ihr Wert lässt sich von entsprechenden Tools oder "händisch" berechnen.

Subdomain

Unter einer Subdomain versteht man eine Möglichkeit zur Gliederung einer Domain. So können Sie Ihr Corporate Blog im Unterverzeichnis www.ihrefirma.de/blog speichern oder unter blog.ihrefirma.de.

In der SEO-Community ist man sich nicht ganz einig, ob ein Blog besser rankt, wenn es in einem Verzeichnis oder einer Subdomain steckt. Zudem hängt es von Ihrem eingesetzten CMS ab, wie dieses mit Subdomains harmoniert.

T

Tag / Label

Ein Etikett oder Label, das Content zugeordnet wird. Besonders wichtig sind Tags beim Führen eines Corporate Blogs:

Wenn Sie zum Beispiel einen Beitrag mit dem Label "Urlaubstipps" versehen haben, ermöglichen es CM-Systeme, dass dem Leser im direkten Umfeld weitere Blogposts mit diesem Tag präsentiert werden.

Ist er an einem Thema interessiert, helfen ihm die Tags (oder Etiketten), weitere Beiträge hierzu zu finden.

Autorenbriefing: Wie wir vorgehen, um guten Content zu erhalten

Testimonial

Die Beliebtheit von Testimonials, die man auch als "Kundenstimme" oder "Anwender-Referenz" bezeichnen könnte, ist einfach erklärt: Wenn auf der Startseite Ihres Corporate Blogs ein zufriedener Kunde abgebildet ist und daneben das Zitat

"Dieses Blog ist meine wichtigste Informationsquelle!" steht, dann ist das überzeugender als eine inhaltlich gleiche Werbeaussage. Testimonials können Prominente, aber auch "nur" normale Kunden sein – wobei Letztere oftmals mehr Glaubwürdigkeit mitbringen.

Thank-You-Page

Inbound Marketing setzt an vielen Punkten auf die Mitwirkung durch die Leads: Diese sollen sich für den Newsletter anmelden, ihre Kontaktdaten hinterlassen, eine Content Offer annehmen und vieles mehr.

Das Mindeste, was Sie Ihren Kontakten – neben einer herausragenden Buyer’s Journey – im Gegenzug bieten sollten, ist ein herzliches Dankeschön. Erstellen Sie eine Thank-You-Page, die zum Beispiel nach Eingabe der Kontaktdaten aufgerufen wird.

Topic Cluster

Wenn Sie sich mit dem Thema Pillar Page auseinandersetzen, begegnen Sie auch dem Begriff Topic Cluster.

Damit ist die SEO-gerechte Organisation bzw. Struktur der Inhalte Ihrer Website oder Ihres Corporate Blogs gemeint.

Der Topic Cluster ist ähnlich einer einfachen Mind Map aufgebaut, bei der ein Kernthema (Core Topic) in der Mitte positioniert wird, um das weiterführende Inhalte gruppiert sind. 

SEO 2018: Was ist eine Pillar Page?

Top Of The Funnel (TOFU)

Der Sales Funnel ist ein Visualisierungsmodell für die Funktionsweise von Inbound Marketing: In diesem Verkaufstrichter werden Interessenten gesammelt, die mehrere Conversions durchlaufen und mit passendem Content, etwa durch Sales Automation, versorgt werden.

Sie werden dabei von Marketing und Sales betreut, bis sie am Ende qualifizierte Leads sind. Am Top Of The Funnel (TOFU) stehen sie noch am Anfang dieser Lead-Entwicklung. Siehe auch MOFU und BOFU.

U

Unique Content

Wenn man den Content eines Unternehmensblogs oder einer Website SEO-gerecht aufgearbeitet und mit Meta Descriptions sowie Longtail-Keywords aufgewertet hat, scheint es naheliegend, diesen Inhalt einfach identisch auf verschiedenen Seiten einzupflegen.

Aber Vorsicht: Dieser Duplicate Content wird von den Suchmaschinen abgestraft. Nur Unique Content, also einzigartiger Content mit relevantem Nutzen, hilft dem Ranking

Unternehmensblog (Corporate Blog)

Für das Inbound Marketing ist ein unternehmenseigenes Blog ein wertvoller Content-Lieferant und sinnvoller Begleiter Unternehmens-Website.

Es dient der SEO, bietet aber auch echten Mehrwert für die Leser (z.B. mit Content Offers) und wirkt sich positiv auf die Relevanz des gesamten Web-Auftritts aus. Nach heutigem Verständnis von wirkungsvollem Content Marketing ist ein Corporate Blog ein mehrfach sinnvolles Werkzeug zur Ranking-Verbesserung.

Der Corporate Blog als Top-Performer

V

Validieren

Wird unsere Idee funktionieren? Kommt unser Produkt gut an? Gefällt unsere neue Website den Besuchern?

Verlässliche Antworten erhält man, in dem man die Marktakzeptanz anhand verlässlicher Zahlen prüft, also validiert. Ein Beispiel für eine Validierung im Inbound Marketing ist der der A/B-Test.

Voice First

Mit der Verbreitung von Sprachassistenten zieht auch die Semantische Suche in die Suchmaschinen ein, und Longtail-Keywords gewinnen an Bedeutung.

Der Begriff Voice First fasst diese Entwicklung zusammen und gemahnt SEO-Anwender, sich stets zu fragen:

Wie würden Interessenten ihre Fragen ausgesprochen formulieren, wenn sie nach Lösungen, Diensten oder Produkten suchen?

W

Web Seminar/ Webinar

Ein Web Seminar ist eine Content Offer, die im Inbound Marketing besonders beliebt ist. Dabei werden Interessenten eingeladen, an einem Vortrag im Netz live teilzuhaben.

Dabei kann es um allgemein interessante Business-Themen, aber auch um Produktpräsentationen gehen. Ein Web Seminar wird in den meisten Fällen für späteren Abruf als Download gespeichert und steht somit weiteren Kampagnen als Content Offer zur Verfügung.

Workflow

Der englische Begriff für Arbeitsablauf findet sich in der Arbeitswelt immer wieder. Im Inbound Marketing ist er ein Synonym für Marketing Automation bzw. für automatische Vorgänge beim Lead Nurturing.

Workflow steht hier für eine Reihe sich gegenseitig auslösender Ereignisse – meist der Versand eines Newsletters. Workflows sind konkret auch eine Funktion in der Softwaresuite HubSpot.

Marketing Automation mit HubSpot: Leichter durch den Arbeitsalltag

X

XML Sitemap

Die Sitemap einer Website dient als Inhalts-Visualisierung vorrangig den Besuchern, damit sich diese auf der Site besser zurechtfinden.

Darüber hinaus gibt es mit der XML-Sitemap eine Variante, die nicht für menschliche Surfer, sondern für die Suchmaschinen bestimmt ist. Sie macht die Suchmaschinen gewissermaßen auf eine neu eingerichtete Website aufmerksam und erleichtert den Crawlern ihre Arbeit beim Indexieren.

Die Sitemap: Was ist das und wie reicht man sie ein?

Z

Zielgruppe

Der letzte Begriff unseres Glossars ist hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt: Im Inbound Marketing werden Zielgruppen kaum mehr als Marketing-Werkzeug oder -Einheit eingesetzt:

Die Zielgruppe als Anzahl der Menschen, die sich für ein Produkt oder einen Dienst interessieren (können), gilt hier als zu unspezifisch und unscharf abgrenzbar.

Zielgruppen werden zunehmend durch konkrete Buyer Personas ersetzt.